SPACEPORT IN DER NORDSEE: Digital Veranstaltung der CDA Bremerhaven

Am 22.03.2021 folgten hochkarätige Diskutanten der GOSA (German Offshore Spaceport Allicance) der Einladung der CDA Bremerhaven. Dr. Arne Gausepohl, Geschäftsführer der GOSA, Sabine von der Recke, Heiko Felderhoff ( Mitglied der Geschäftsführung der Harren & Partner Group), Oliver Spalthoff und Dr. Andreas Stamminger stellten sich den Fragen der Teilnehmer. Matthias Wachter, Abteilungsleiter Verteidigung, Rohstoffe, Raumfahrt beim Bundesverband der deutschen Industrie BDI, ergänzte den Kreis der Diskutanten. Geleitet wurde die Digitale Veranstaltung von Claudia Köhler-Treschok und Michael Krause, mit freundlicher Unterstützung vom Bremerhavener Innovations- und Gründerzentrum (BRIG).

Ein Rundumpaket für Bremerhaven und Bremen, verpackt in einer Microlauncherbox!
Mit an Bord in der Digitalveranstaltung, die zwei CDU-Bundestagskandidatinnen Christine Schnittker und
Theresa Grönninger
.

„ Die sehr informative Veranstaltung hat gezeigt, dass die Raumfahrt Zukunft bedeutet und  dass Bremerhaven sich als Spaceport hervorragend eignet, aber auch als Klimastadt in
Punkto Erdbeobachtung und Smartfarming hier eine tragende Rolle einnehmen kann
", so Schnittker.
Theresa Grönninger bekräftigt: „ Damit wird der Weltraum zum Startpunkt neuer Dimensionen im
Bereich der Digitalisierung‚ Internet of Things für Devices als auch Maschinen, Fahrzeuge und
Frachtcontainer im Bereich Industrie 4.0. Und auch Möglichkeiten für junge Start-ups eröffnen sich durch
die Ansiedlung
.“
 

Deutliches Signal seitens der GOSA: Wir wollen den Spaceport und die sich hieraus entwickelnden
Arbeitsplätze für Bremen und Bremerhaven vor Ort forcieren. Zudem ist mit der Ansiedelung weiterer
Firmen rund um den Spaceport zu rechnen.

Für die CDA Bremerhaven ist klar, der Offshore-Spaceport und seine Basis gehören nach Bremerhaven.
Die Kreisvorsitzende der CDA, Claudia Köhler-Treschok, betont:
Zukunftsträchtige Arbeitsplätze und
gänzlich neue Wirtschaftszweige sind 'die Chance' für Bremerhaven und hier werben wir dafür, dass der
Bund die nötigen Schritte zur Unterstützung des Spaceport zeitnah und effektiv in die Wege leitet
", so
Köhler- Treschok.

Die„City of Space“ an den Standorten Bremen und Bremerhaven ist für New Space Made in Germany
hervorragend aufgestellt. Köhler-Treschok: „Vom großen Systemhaus bis zum Zulieferer ist die gesamte
Wertschöpfungskette in unseren Städten vertreten, darüber hinaus bieten die hervorragenden
Forschungseinrichtungen wie das Alfred-Wegener-Institut (AWI) und die Universität in Bremen weitere
exzellente Entwicklungschancen
. "; Der Spaceport wird die Weiterentwicklung vieler wirtschaftsnaher
Raumfahrtanwendungen begünstigen und zusätzliche Start-ups und Firmen anziehen. Die daraus
resultierenden Wissenschafts- und Beschäftigungsmöglichkeiten im Bereich der Reedereien, aber vor
allem auch der Anwendungen (Downstream-Business) wird dem Standort Bremerhaven einen Boost
verpassen, den wir maßgeblich mitgestalten wollen
“, so Köhler-Treschok abschließend.