Der Senat ist für Bremen und Bremerhaven standortschädlich

Während sich die Ministerpräsidenten von Niedersachsen(SPD), Baden-Württemberg(Grüne) und Bayern(CSU) für ihre jeweilige Auto-Industrie einsetzen und zu Recht ebensofür Kaufanreizprämien auch für Benzin-und Dieselfahrzeugeneuester Entwicklung einsetzen,duckt sich der Senat in Bremen feige weg. Bremen als Standort von Daimler Benz als größtenprivaten Arbeitgeber und Bremerhaven als Hauptumschlaghafen für Pkw hätten jeden Grund gehabt, an der Seite von Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern zu stehen. Leider hat eine grüne/linkeIdeologie die SPD so in die Defensive gedrängt, dass Bürgermeister Bovenschulte sich nicht einmal traut, die Interessen beider Städte zu vertreten.

Teiser: „Da weltweit nur wirtschaftlich starke Nationenin den nächsten 20 Jahren in der Lage sein werden, zu 100 % auf Elektro-Fahrzeuge zu setzen und entsprechende Energienetze einzurichten, wird es weiterhin einen riesigen Bedarf auch an Benzin-und Dieselfahrzeugen, sowohl in der Produktion als auch im Umschlag, geben. Wer das in Bremen und Bremerhaven nicht mehr will, soll dies den Beschäftigten im unmittelbaren und mittelbaren Bereich sagen.

So wenig wie es absehbar nicht möglich ist außer in einigen Ländern wie Deutschland, unter Inkaufnahmeimmenser Milliardenkosten-auf Atomstrom und Kohleverstromung zu verzichten, so wenig werden in 10 Jahren in Indien, Pakistan, Südamerika, Afrika usw.auch nur ansatzweise erwähnenswerte Anteile von Elektro-Fahrzeugen am jeweiligen Markt sein.