Gespräch mit betroffenen Anwohnern der Schulschiff Deutschland muss endlich geführt werden

Das Schulschiff Deutschland ist eine Bereicherung für den Tourismusstandort Bremerhaven. Leider ist die bisherige Kommunikation über den Liegeplatz mit den betroffenen Anwohnern nicht geführt wurden. 

Thorsten Raschen, MdBB, Fraktionsvorsitzender: „Wir als CDU-Stadtverordnetenfraktion haben schon im vergangenen Jahr versucht in persönlichen Gesprächen zu vermitteln und Oberbürgermeister Melf Grantz nachdrücklich gebeten, mit uns und den Anwohnern Kontakt aufzunehmen, um Lösungen zu finden, leider ohne Erfolg. Das Gespräch wurde bisher abgelehnt, mit der Begründung, die Baugenehmigung wurde noch nicht eingereicht. Besonders Magistratspressesprecher Volker Heigenmooser hat hier viel „Porzellan“ in der schriftlichen Kommunikation mit den Anwohnern zerschlagen. Schließlich ist man auch noch so unsensibel und stellt den Anwohnern einen Container vor die Eingangstür.“

Die CDU-Fraktion erwartet, dass der Container auf die Seite des TIME PORT II hin verlegt wird. Bei dem jetzt beginnenden Bearbeitungsverfahren des Bauantrages sind die Anwohner anzuhören, auch wenn das nicht Usus ist.

Der Oberbürgermeister muss jetzt seinen Worten nach seiner erneuten Wahl in der Stadtverordnetenversammlung Taten folgen lassen. Hier ist Fingerspitzengefühl und Kommunikation gefragt. Mit gutem Willen, kann so ein Konflikt auch ohne Einbeziehung des Gerichts gelöst werden“, betont Raschen abschließend.