Sanierung des Holzhafens ist gut für Geestemünde

Eigentlich sind Projekte, wie die Sanierung des Holzhafens in Geestemünde, Themen die positiv in die Stadt und den Stadtteil ausstrahlen. Wie man eine solche Maßnahme ins Negative verdrehen kann, zeigt der für das Gartenbauamt zuständige Stadtrat Maurice Müller (Grüne). Anstatt zu arbeiten und zu handeln, macht er es sich in der „armen Opferrolle“ durch die Große Koalition bequem.

 

Fraktionsvorsitzender Thorsten Raschen: „Wir haben in schwierigen finanziellen Zeiten auch zusätzliche Mittel zur Sanierung des Holzhafens in den Haushalt eingestellt.  Neben den 212.500 € aus dem städtischen Haushalt wurden 120.000 € aus Bundesmitteln Stadtumbau West in die Maßnahme investiert. Letztendlich ist es nicht möglich, jeden Mehrbedarf bei der Haushaltsaufstellung zu berücksichtigen. Dabei ist es egal, von welchem Stadtrat ein Amt geführt wird. Eine Summe von 50.000 € für die Entschlammung lässt sich im Rahmen des Haushaltsvollzuges in einem Amt der Größe des Gartenbauamtes immer darstellen. Hier wäre es die Aufgabe des Stadtrates Müller gewesen, entsprechende Möglichkeiten mit seiner Amtsleitung aufzuzeigen. Wie so etwas geräuschlos ablaufen kann, hat die Stadtkämmerei mit Bürgermeister Paul Bödeker (CDU) aufgezeigt.“

 

Die „Krokodilstränen“ der Grünen sollen davon ablenken, dass ihre Finanzsenatorin Karoline Linnert (Grüne) die Genehmigung unseres Haushaltes erst nach einigen Kürzungen genehmigt hat. „Wo war denn hier die Grüne Unterstützung für eine Haushaltsgenehmigung? Es ist schon sehr ärgerlich, dass durch die Untätigkeit von Herrn Müller bei der Sanierung des Holzhafens nur das Thema Schlamm bisher eine öffentliche Rolle gespielt hat. Ich freue mich jetzt auf die Sanierung des Holzhafens, damit diese Grünanlage mitten in Geestemünde wieder positiv wahrgenommen wird“, so Raschen abschließend.