Gespräche mit Tesla führen

Von: Thorsten Raschen

Der US-Elektroautobauer Tesla führt Medienberichten zufolge Gespräche über den Bau einer großen Fabrik in Europa, in der Batterien und PKWs produziert werden sollen. Gespräche über dieses Großprojekt seien inzwischen mit zwei Bundesländern geführt worden. Thorsten Raschen, Fraktionsvorsitzender: „Die Bremerhavener Wirtschaftsförderung sollte gemeinsam mit dem Bremer Wirtschaftsressort Kontakt mit Tesla aufnehmen und auch einen möglichen Standort in Bremerhaven ins Gespräch bringen. Unsere Stadt hat viele Vorteile für einen Tesla-Standort zu bieten. Gewerbeflächen in der Nähe zum Hafen wären hier nur ein Standortvorteil.“

Die E-Mobilität würde zur Klimastadt Bremerhaven und dem Standort von OffshoreUnternehmen sowie wichtigen Forschungseinrichtungen im Offshore-Bereich passen, ist sich Raschen sicher. Die Planungen der BIS Bremerhaven für das Gewerbegebiet Luneplate mit dem Schwerpunkt Green Economy sind gute Pfründe, um Tesla für seine geplante neue Giga-Factory ein Angebot zu unterbreiten.

„Wenn Tesla wirklich in Deutschland investieren will, muss Bremerhaven diese Chancen nutzen und sich als Standort anbieten“, so Raschen abschließend.