Digitale Detektion des Covid 19 Virus

 

 

 

 

 

 

-CDA Bremerhaven und JU Bremen unterstützen den digitalen Aufruf der Bundesregierung zur digitalen Detektion des Coronaviruses via Ortung der erkrankten Nutzerinnen.-

 

Die Bundesregierung hat in Form eines digitalen Aufrufs sich gemeinschaftlich zusammengesetzt um neue Konzepte für die jetzige und spätere Zeit der Pandemie zu entwickeln. Diese Ideen dürfen nicht in digitalen Schubladen abgelegt werden. Wir brauchen die Umsetzungen – jetzt -. Jeder trägt jetzt dazu bei, bei einer Beteiligung solcher Apps, welche die Virendetektion erleichtern, durch Standortnachverfolgung für einen begrenzten Zeitrahmen der Corona Krise das Infektionsrisiko mehr als symptomatisch, wie mit Desinfektionsmitteln und Masken zu behandeln, sondern maßgeblich vorsorglich zu agieren, um die letzten lokalen öffentlichen Sammelpunkte zu lokalisieren, wird die Infektionskette sichtbar gemacht. 

Das Vorstandsmitglied der CDA Bremerhaven Claus-Dieter Raschen betont:,, Ich bin selbst Risikoklientel und würde solche vorbeugenden Maßnahmen mehr als begrüßen". Raschen weiter:,, Es ist unsere  soziale Verpflichtung in der Krise jetzt solidarisch und transparent zu handeln."  Die Vorsitzende der CDA Bremerhaven Claudia Köhler-Treschok stützt die Aussage:,, Solange solche Maßnahmen für einen gewissen Zeitraum verwendet werden, um via Bluetooth oder in Kombination die Daten zurück zu verfolgen, ist dies eine notwendige Maßnahme, welche wir in der Zeit der Digitalisierung – Jetzt – brauchen. Dieses muss der Bund so schnellst als möglich für die Bevölkerung umsetzen und auch auf Länderebene forcieren und verschiedenste Projekte dazu, nach vorn zu treiben.” Claus-Dieter Raschen:,, Die Bundesregierung ist als Schirmherr solcher Applikationen auf Smartphones unerlässlich, um die Sicherheit der Daten zu garantieren und zur Vertrauensbildung innerhalb der Bevölkerung beizutragen.“ 

 

Auch die Landesvorsitzende der Jungen Union Bremen Wiebke Winter unterstützt die Einführung digitaler Systeme zur Eindämmung von Corona. „ Apps und künstliche Intelligenz können uns dabei unterstützen, die Infektion zu verfolgen und einzudämmen, sodass wir schnellstmöglich zum Alltag zurückkehren.Ich begrüße es, dass wir von der Diskussion um das GPS-Tracking  und der potentiellen und der potentiellen Erstellung von Bewegungsprofilen abgerückt sind. Den Einsatz von DSGVO-konformen Bluetooth-Apps unterstütze ich, die Installierung muss indes freiwillig bleiben. Ich kann jedoch nur an jeden appellieren, im Sinne der Gemeinschaft die Chancen der Digitalisierung in der Medizin zu nutzen.“ Wiebke Winter schreibt derzeit selbst an einer juristischen Dissertation über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Medizin.   

Köhler-Treschok fügt abschließend hinzu:,, Welchen Verlauf es nehmen wird, hat jeder einzelne von uns selbst in der „Hand“. Es beginnt mit dem min Abstand von 1,5 Metern, Masken, gründlichem Händewaschen und bündelt sich in die Frage wie man solche digitalen Maßnahmen effektiv und kollektiv nutzend voran bringen kann um schnellst als möglich wieder die Wiederaufnahme der Wirtschaft, des Handwerks und der Mittelständler wieder anzukurbeln.”