„Seute Deern“ als Bremerhavener Wahrzeichen muss bleiben

Von: Thorsten Raschen

Die CDU-Bundestagsabgeordnete für das Land Bremen Elisabeth Motschmann MdB und der CDU-Fraktionsvorsitzende in der Bremerhavener Stadtverordnetenfraktion Thorsten Raschen fordern eine Lösung für die Holzbark „Seute Deern“.

Die Bundestagsabgeordnete Elisabeth Motschmann erklärt:

"Die Seute Deern ist ein Wahrzeichen Bremerhavens und ein wichtiger Teil des Museumshafens am Deutschen Schiffahrtsmuseum. Sie ist der größte Holzsegler Europas und steht unter Denkmalschutz. Leider ist sie seit Jahren in einem schlechten Zustand und muss dringend von Grund auf saniert werden. Diese Sanierung ist eine Mammutaufgabe, die von vielen Schultern getragen werden muss.

Ich verstehe sehr gut, dass die Bremerhavener ihr Schiff nicht verlieren wollen und ich werde mich dafür einsetzen, dass Bremerhaven bei diesem Projekt unterstützt wird. Eine Sanierung wird aber überhaupt nur mit einem Alle-Mann-Manöver möglich sein.
Ganz besonders sind nun das Schifffahrtsmuseum als Eigentümer und der Präsident des Senats Carsten Sieling als Vorsitzender des Stiftungsrates gefragt. Beide müssen auf der Sitzung des Stiftungsrates am 22. November 2017 erklären, wie sie sich die Zukunft der Seute Deern vorstellen und was sie zum Erhalt beitragen können."

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Thorsten Raschen ergänzt hierzu:

"Auch die CDU Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung wünscht sich, dass es gelingt, die Seute Deern zu erhalten.

Der Arbeitskreis "Rettet die SEUTE DEERN" hat erste Gutachten und Konzepte vorgelegt, wie eine Rettung und Sanierung gelingen kann. In diesem Arbeitskreis versammeln sich jetzt schon namhafte Persönlichkeiten aus unserer Stadt, die bereit sind, Sponsorengelder zu akquirieren. Dieses bürgerschaftliche Engagement muss unterstützt werden. Wir werden gerne unseren Beitrag leisten, damit die "Seute Deern" für unsere Stadt erhalten bleibt."