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„Bio-Fisch - gibt’s das und wie geht das?

Am 24. Mai 2012 hatte der StbV Mitte zu einer Informationsveranstaltung zum
Thema „Bio-Fisch - gibt’s das und wie geht das?“ in das Hotel Haverkamp eingeladen. Trotz hochsommerlichen Temperaturen erschienen zahlreiche interessierte Gäste zu dieser Veranstaltung. Herr Andreas Lippmann von der Firma „BIO-KNOW-HOW“ referierte in entspannter und polarisierender Weise zu diesem spannenden Thema.

Im Anschluss an das Referat standen mit Herrn Andreas Lippmann und Herrn Sascha Lucht von „Deutsche See Fischmanufaktur, Qualitätsmanagement zwei fachkompetente Ansprechpartner den Gästen für ihre Fragen zur Verfügung. Schwerpunkt der Anfragen war u. a. wie erkenne ich überhaupt Bio Fisch?

Lange Zeit gab es für die Kennzeichnung von Bio-Fisch keine EU-weit einheitliche Regelung. Seit 2009 gelten nun auch für Bio-Fisch und Bio-Meeresfrüchte die EG-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau. Seitdem können Fische und Fischprodukte, die die EU-Vorgaben erfüllen, mit dem Bio-Siegel gekennzeichnet werden. Dazu müssen mindestens 95 % ihrer Zutaten aus ökologischem Landbau stammen - bei verarbeiteten Fischprodukten also beispielsweise auch Öl, Panade oder Tomatensoße.   

Seit 1. Juli 2010 müssen die Hersteller verpackter Bio-Lebensmittel das neue EU-Bio-Logo verwenden. Daneben darf auch das deutsche Bio-Siegel weiterhin genutzt werden, muss aber nicht. Wer das EU-Bio-Logo verwendet, muss auch den Erzeugungsort der landwirtschaftlichen Zutaten angeben.   

 

Bettina Hornhues MdB

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