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Wesermarsch

Die Wesermarsch um Berne beinhaltet viele Sehenswürdigkeiten, diese sind aber vielen, die schon ein Leben lang hier wohnen, wenig bekannt. Ein Ausflug in dieses Gebiet gab sehr interessante Eindrücke.


Das erste Ziel war die Storchenpflegestation in Berne-Glüsing. Hier wird im Auftrag der Vogelschutzwarte ehrenamtlich der Weißstorchbestand von der Nordsee bis zum Dümmer betreut. Hierzu gehört die jährliche Nestreinigung, Erfassung der Niststandorte und des Brutverlaufes. Die Pflegestation hat seit ihrer Grundung eine große Anzahl von Störchen gesundgepflegt, so dass sie wieder in die Freiheit entlassen werden konnten. Leider gibt es auch viele, die so schwer veletzt waren, dass sie als Dauerpatienten in dem Freigehege leben. Dort wurden sogar Nester in Bodennähe eingerichtet, damit auch diese Tiere fast normal leben können. Es gibt eine Baumbrutkolonie in der sich
eine viele Nester befinden. Insgesamt leben hier zwischen 80 und 100 Störche.

In der "Melkhus-Scheune" in Berne-Ohrt waren Plätze zum Mittagessen gebucht. Das Haus liegt am Weserradweg und der Deutschen Sielroute. Hier kann man sich mit Milch, Milchmixgetränken und weiteren kleinen Erfrischungen stärken,  uns wurde eine Käsesuppe gereicht, die die meisten nicht kannten. Nach anfänglicher Skepsis stellte man sehr schnell fest, dass es sich um eine Köstlichkeit handelt, die Terrinen waren schnell leer und wurden laufend nachgefüllt.

Leider war das Wetter nicht so, wie man es sich für die Besichtigung eines Gartens vorstellt, aber trotzdem fanden alle Gefallen an den schönen Beeten und Pflanzen im Garten Moorriem in Huntorf. Morriem besteht aus 13 Fachwerkhausdörfern, bei denen die Besitzparzellen eine Breite von 8 - 80 m und eine Länge bis zu 8 km hatten. Moorriem heißt übersetzt Moorstreifen, was einen Hinweis zu der unüblichen Länge der Grundstücke gibt.

In Bardenfleth-Eckfleht befindet sich die einzige Ständerfachwerkkirche im Oldenburger Land. Bereits im Jahr 1324 stand an diesem Platz die vorherige Kirche, das jetzige Gotteshaus wurde 1620 gebaut und 1982 renoviert. Das Fachwerk durch neues ersetzt und die Deckenmalerei von 1731 wieder freigelegt. Im separat stehenden Holzturm befinden sich 2 Glocken.

Der Abschluß der Fahrt war ein gemütliches Kaffeetrinken im Mooriemer Landcafé. Eine alte Fachwerkscheune wurde vor 250 Jahren renoviert und jetzt liebevoll in ein Café  umgebaut. Die beiden Inhaberinnen bieten eine große Auswahl an schmackhaften Kuchen und Torten. Es gibt ständig wechselnde Ausstellungen und es werden kleine Dinge des Alltags zum Kauf angeboten.

Obwohl das Wetter an diesem Tag überhaupt nicht mitspielen wollte, hat es allen gut gefallen.

 

 

wieder da!

Bettina Hornhues MdB

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