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Weihnachtsfeier 2016

Der Saal im Haus am Blink war zu unserer diesjährigen Weihnachtsfeier wieder gut gefüllt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Wilhelm Behrens hielt Pastor Dieter Knauer eine Ansprache zum Advent.
In diesem Jahr mußten wir hören, dass Herr Werner Spohn, der mit der Theatergruppe der Schule Stella Maris schon zu einer festen Einrichtung bei unseren Weihnachtsfeiern  ist, im kommenden Jahr in Rente geht. Zuvor hat er allerdings noch ein schönes Stück geschrieben, dass er sich selbst widmet: Herr Spohn, die Zeitmaschine und das Jesuskind.
Herr Spohn liegt im Bett und schläft tief, im (Alp)Traum erscheinen ihm Schulkinder. Am Morgen ist er ziemlich durcheinander und läßt sich von Frau und Tochter immer mit Herr Spohn ansprechen, und will sogar am Samstag zur Schule gehen. Seine Frau schickt ihn aber zum Weihnachtsmarkt um einen Baum zu kaufen. Die Verkäuferin bietet ihm aber nur ganz kleine Bäume an, diese seien zur Zeit in Mode. Obwohl er ursprünglich einen großen haben wollte, kauft er einen kleinen.
Ein anderer Händler auf dem Weihnachtsmarkt hat eine Zeitmaschine aufgebaut, sie bietet ein Abenteuer in einer Stunde. Jede beliebige Jahreszahl kann eingestellt werden. In diesem Moment wurde Herrn Spohn das Geld gestohlen und er wollte dem Dieb hinterherrennen. Aus Versehen fällt er in die Zeitmaschine, die unter lautem Getöse anspringt, die Zeit war auf 0, also vor Christi Geburt eingestellt.
Neuer Ort des Geschehens: Hirten in der Nähe von Bethlehem sitzen gelangweilt bei Ihren Herden. Plötzlich kommt Herr Spohn dazu, er ist auf einem Feld in der Nähe gelandet und stellt sich als Lehrer der Schule Stella Maris vor. Ein Engel kommt hinzu und will Freude verkünden, weiß aber nicht mehr was. Herr Spohn hilft ihm, da er die Geschichte kennt. Auf die Frage woher er alle diese Information hat antwortet er nur dass er Lehrer sei und alles weiß.
Die Hirten und Herr Spohn kommen zur Krippe und stellen sich vor, auch hier wieder die Frage, wer Herr Spohn wohl sei. Die nächste Frage ist nach Geschenken, aber niemand hat etwas dabei, die Hirten bieten ein Kartenspiel, ein Taschentuch, Kamm und Spiegel an. Josef hat starken Juckreiz an den Armen und weiß nicht woher. Auch hier kann Herr Spohn helfen, er hat rein zufällig eine Creme gegen Neurodermitis dabei, die sofort hilft. Dann kündigt Herr Spohn die heiligen drei Könige an und Maria wil  unbedingt zum Frisör, um sich für den hohen Besuch schön zu machen, die Hirten werden sie begleiten und Herrn Spohn paßt so lange auf das Jesuskind auf.
Jetzt wird Herr Spohn von seiner Familie aus dem tiefen Traum geweckt, sie wollen alle auf den Weihnachtsmarkt gehen und einen Baum kaufen. Jetzt wird er sich das Geld sicher nicht klauen lassen.
Nach diesem Ausflug in die Vergangenheit gab es erst einmal Kaffee/Tee, Torte und Glühwein. Danach trat der Seemannschor Bremerhaven auf. In der ersten Abteilung sangen sie Seemannslieder und nach der Pause wurde es weihnachtlich. Den Abschluß bildet wie immer das gemeinsame Lied "Stille Nacht".

 

Bettina Hornhues MdB

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