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Vortrag von Nils Schnorrenberger - Geschäftsführer der BIS - am 16.2.2016

Herr Schnorrenberger studierte Agrarwissenschaft in Kiel und ist seit 1999 in  Bremerhaven. Bis 2010 war er als Leiter der Wirtschaftsförderung tätig und war Mitbegründer der Windenergieagentur Bremerhaven im Jahr 2002. Seit 2010 ist er Geschäftsführer der BIS - der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH. Die BIS beschäftigt sich mit der Vermarktung von Immobilien, Initiierung und Durchführung von Infrastrukturmaßnahmen wie z.B. den Hafentunnel, Stadtentwicklung und Stadtmarketing.
Bremerhaven ist der viertgrößte Containerhafen in Europa mit z.Zt. ca 6 Mio Containern pro Jahr, das Ziel sind 10 Mio. Die gesamte Columbuskaje ist ca 1100 m lang, davon gehören zum Kreuzfahrerterminal ca 500 m.
In früheren Zeiten besaß Bremerhaven den größten Fischereihafen in Deutschland und war Stadt der Hochseefischerei. Heute wird kein Fisch mehr angelandet, die Stadt ist aber trotzdem das Zentrum der deutschen Fischverarbeitung. Firmen wie Nordsee - Deutsche See - Iglo - Transgourmet und Frosta sind hier angesiedelt. Somit ist  Bremerhaven die größte Tiefkühltruhe Europas.
Im Schaufenster Fischereihafen, das in den ehemaligen Fischhallen untergebracht wurde, findet man zahlreiche touristische Attraktionen wie das Seefisch-Kochstudio, Gastronomie, Räuchereien etc. Das Ziel der BIS ist es, Bremerhaven als Schrittmacher der ökonomischen Industrie werden zu lassen.

Bisher galt Bremerhaven als Zentrum der Offshore Windindustrie, insgesamt wurden bis jetzt ca 800 Mio Euro investiert. Die Entscheidung von Siemens, ihren Standort in Cuxhaven anzusiedeln sollte die beiden Städte jedoch zu einer Cooperation bewegen.Die Hochschule konnte in den letzten 5 Jahren die Studentenzahl vervielfachen und zwar von 1200 auf 3600, das Ziel sind bis zum Jahr 2020 etwa 5000 Studenten.
Das Alfred Wegner Institut beschäftigt ca 800 Mitarbeiter, das Fraunhofer-Institut etwa 120.
Der Tourismus zeigt ein gutes Wachstum, in den letzten 20 Jahren erfolgte eine Steigerung von 160.000 auf 400.000 Besucher.
Bei der Bevölkerung ist ein Rückgang zu verzeichnen, waren es im Jahr 1960 noch 140.000 Einwohner, zählt man jetzt 115.000, das Ziel bis 2027 sind 125.000.

Bettina Hornhues MdB

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