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Neujahrsfrühstück im Barlach Haus

Dr. Schulze-Petzold

Was ist ein Honorarkonsul? Was tut er? Fragen, die Herr Dr. Schultze-Petzold in einem interessanten Vortrag beantwortete. Honorarkonsule verrichten ihre Arbeit nicht gegen Honorar, wie es vielleicht aus dem Namen hervorgeht, sondern dies ist ein Ehrenamt (Englisch "honor - Ehre"). Die Tätigkeit ist fokussiert auf die Handels- und Kulturbeziehungen. Vertritt ein Konsul mehrere Bundesländer, wie im vorliegenden Fall Niedersachsen und Bremen, spricht man von einem Generalkonsul.
Bereits im 9. Jahrhundert reichte das Land des wilden Reitervolkes vom Ural bis in die Mongolei. Die berüchtigten Reitersoldaten (Husaren) wurden von vielen Ländern als Kämpfer angeheuert. Es ist kaum bekannt, dass diese Reiter im Jahr 915 die Stadt Bremen geplündert und niedergebrannt haben. Sie sind sogar bis zur dänischen Grenze vorgedrungen.
Ab dem 16. Jahrhundert wurde das Land von den Türken für 150 Jahre besetzt, die Österreicher haben dann geholfen, die Türken zu vertreiben, dafür wurde dann der Kaiser von Österreich auch gleichzeitig der von Ungarn. Bereits zu der damaligen Zeit bestanden schon enge Handelsbeziehungen zu Deutschland.
Nach dem Gulaschkommunismus (man nahm den Kommunismus nicht so ernst wie in den anderen kommunistischen Ländern) folgte nach der Wende der Gulaschkapitalismus, auch hier suchte man sich die Dinge heraus, die für den Einzelnen am besten waren. Die Wende wurde schließlich von Ungarn aus eingeleitet, indem man den Ostdeutschen Bürgeren erlaubte, von dort aus in den Westen zu reisen. Der sonst berüchtigte "Eiserne Vorhang" war an der ungarischen Grenze zu Österreich schon lange durchlässig geworden.
In die neue Verfassung von Ungarn ist ein großer Teil unseres Grundgesetzes eingeflossen und man ist mit Deutschland nach wie vor sehr verbunden. Große deutsche Firmen haben Werke in Ungarn gebaut, AUDI beschäftigt allein 20.000 Mitarbeiter dort. Aber auch Daimler Benz, Opel, Siemens und Bosch fertigen in Ungarn.,
Nachdem die großen Firmen einige Zeit mit gutem Erfolg gearbeitet hatten, wurden sie zu einer Konferenz eingeladen und um eine Sondersteuer für einen gewissen Zeitraum gebeten, was auch zugesagt wurde. Durch eine weitere Einnahmequelle, die MWSt wurde auf 27 % angehoben, war man in der Lage, 2,5 Miliarden € an den IWF zurückzuzahlen. Dies ist in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt.

 

 

wieder da!

Bettina Hornhues MdB

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