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Flußfahrt mit der Johannes Brahms - März 2014

Auf die diesjährige Flußfahrt haben sich wieder alle gefreut, die meisten Teilnehmer sind die gleichen wie im Vorjahr.Die Reise ging von Stralsund nach Berlin.Bei strahlendem Frühlingswetter fuhr der Bus von Bremerhaven nach Stralsund und dann hieß es "Leinen los" für eine wunderbare achttägige Fahrt durch die Boddengewässer zwischen den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee mit einem Abstecher zu den Kreidefelsen, dann über Oder und Havel bis Berlin.Alle genossen die schönen Landschaften und das gemütliche, familiäre Schiff mit abendfüllenden Programmen (Musik - Bingo -Informationen).Es begann in Stralsund, hier leuchtete das Rot der Backsteinhäuser bei Kirchen und Klöstern, den Giebelhäusern und derSchaufassade des alten Rathauses. Der Fischreichtum der Ostsee und die guten Erträge der Landwirtschaft waren eine gute Grundlage für eine rege Handelstätigkeit, die Stadt wurde 1234 gegründet und kam schnell zum Wohlstand. Ende der 13. Jahrhunderts trat man der Hanse bei. Etwa 200 Jahre, bis 1815 gehörte Stralsund zu Schweden.Weitere Ziele waren Greifswald mit einer der ältestes Universitäten Deutschlands, die erste Erwähnung des Ortes war 1249. Es gibt zahlreiche bedeutende Gebäude der Backsteingothik wie z.B. die Häuser Markt 11 und 13, die Klosterruine, eine Klosterbibliothek, die Kirchen St. Marien, St. Nikolai, St. Jakobi und St. Spititus. Interessant ist auch das Historische Museum in Peenemünde, bereits im Jahr 1942 gelang dort der weltweit erste Start einer Rakete ins All.Es ist das größte technische Museum in Mecklenburg Vorpommern.Auch in Wolgast, dem "Tor zur Insel Usedom" findet man wunderschöne Bürgerhäuser und Fassaden aus dem 17. und 18. Jahrhundert im mittelalterlichen Straßennetz der historischen Altstadt. Ein besonderes Kleinod ist die Gertrudenkapelle, ein zwölfseitiger Zentralbau aus dem 15. Jahrhundert. Die Waagebalkenbrücke über die Peene ist die größte dieser Art in Deutschland.Stettin ist der zweitgrößte Hafen nach Danzig in Polen, und eine der wichtigsten Seehäfen des Ostseeraumes an der Mündung der Oder. Mehrere Hochschulen und Univesitäten befinden sich dort. Das im Krieg zerstörte Schloß der Herzöge von Pommern wurde ab 1980 im Stil der Renaissance rekonstruiert, ebenfalls das alte Rathaus im gothischen Stil. Das Schiffshebewerk in Niederfinow wurde im März 2014 80 Jahre alt, es ist ein technisches Denkmal, das jedes Jahr über 500.000 Besucher anzieht. Der zu überbrückende Höhenunterschied im Oder-Havel-Kanal beträgt 36 m. Ein neues Hebewerk ist in Arbeit und soll 2014 fertiggestellt werden.
Alle waren wieder begeistert von der Fahrt und werden sicher im nächsten Jahr wieder dabei sein.

 

 

Bettina Hornhues MdB

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