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Ferienparadies Duderstadt

Das Ferienparadies Pferdeberg im Eichsfeld, ganz in der Nähe von Duderstadt, ist ein idealer Ausgangspunkt zum Erkunden vieler
interessanter Orte in der Umgegend.
Duderstadt ist eine kleine Stadt im Landkreis Göttingen am Südharz mit ca 21.000 Einwohnern und wurde bereits im Jahr 929
erstmals erwähnt. Den Stadtkern bilden zahlreiche Fachwerkhäuser mit 2 großen Stadtkirchen und St. Servatius mit 2 Türmen,
vovon der Westerturm eine gedrehte Spitze hat. Das Rathaus zählt zu den ältesten in Deutschland.
Im Gut Herbishagen befindet sich die Heinz Sielmann Stiftung, die jährlich von über 100.000 Gästen besucht wird. An zahlreichen
Erlebnisstationen wird die heimische Flora und Fauna erkundigt.
Eine Tagestour durch den Harz bietet viele interessante Orte. Bei Bad Grund ist der Hübischenstein, das ist einer der vielen
Schauplätze von denen sich in der Nacht zum 1. Mai die Hexen treffen und zum Hexentanzplatz fliegen.
In der alten Bergbaustadt Clausthal-Zellerfeld besuchen wir den Kunsthandwerker Hof mit Goldschmieden, Seidenmalerei, Glasbläsern und
das Oberharzer Bergbaumuseum. Von hier aus über die Harzhochstraße nach Hahnenklee mit einer nach norwegischem Vorbild ganz
aus Holz gebauten Stabkirche. Hahnenklee ist natürlich auch ein bekanntes Wander- und Skigebiet.
Weiter gehts nach Goslar mit der um 1050 gebauten Kaiserpfalz, es ist ein einzigartiges Denkmal der Baukunst, hier wurde auf
vielen Reichsversammlungen Geschichte geschrieben. In Goslar gibt es 1500 Fachwerkgebäude aus dem 15. bis 19. Jahrhundert, das
ist wirklich sehenswert.
Durch das Okertal mit seiner Talsperre und dem Romkehaller Wasserfall führt der Weg nach St. Andreasberg, eine der 5 Oberharzer
Bergstädte. Das Erzwäschehaus der Grube Samson befindet sich im Nationalparkhaus, in der auch die Entwicklung des Harzes gezeigt wird.
Auf dem Rückweg wird eine der großten Karstquellen Europas, die Rhumequelle, besucht, dann das Rats- und Künstlerdorf Hilkerode.
Der Weg führt an der Franz-von-Assissi-Kapelle vorbei, dort befindet sich die Grabstelle von Heinz Sielmann. Ein wunderschöner
Blick auf das Südpanorama des Harzes beendet diesen herrlichen Tag.
Eine Eichsfeld-Rundfahrt steht am nächsten Tag auf dem Programm, sie führt an der ehemaligen Grenze zu den damaligen Ostgebieten
entlang in den thüringischen Teil des Obereichsfeldes nach Worbis und dem Wallfahrtsort Etzelsbach, den Papst Benedikt XVI im
September 2011 besuchte. Dan geht es über Böseckendorf, wo vor ca 25 Jahren ein ganzes Dorf in den Westen geflüchtet war, wieder
ins Unterreichsfeld nach Germershausen, dem größten Wallfahrtsort des Bistums Hildesheim.
Vorbei am Seeburger See geht es zum Europäischen Brotmuseum nach Ebergötzen, in dem man Köstlichkeiten aus der Steinofenbäckerei
besichtigen und genießen kann. Dann über die Thireshäuser Teiche nach Lindau, dort wird in der St. Peter und Paul Kirche
der original Eichsfelder Barock besichtigt. Am Nachmittag kommt man zur größten Quelle Europas, der Rhumequelle. Hier entspringt
mit da 5000 l Wasser pro Sekunde der Quellfluß mit einem wunderbaren smaragdgrünen Farbenspiel.
Der nächste Tag bietet noch einmal Deutsche Nachkriegsgeschichte im Grenzlandmuseum Eichsfeld. Das Museum schildert die Geschichte
der innerdeutschen Grenze und man kann nach der Besichtigung einen kleinen Spaziergang entlang des ehemaligen Grenzstreifens machen.
Die Anlagen befinden sich größtenteils im Originalzustand.
Danach zurück zum Kolpinghaus und nach dem Mittagessen beginnt die Heimfahrt.

wieder da!

Bettina Hornhues MdB

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