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Andalusien 2014

Am 17. Februar 2014 begann die Reise an die Costa de la Luz - der Küste des Lichts. Sie liegt an der südlichen spanischen Atlantik-Küste am Golf von Cadiz. Das Frühjar ist die schönste Zeit, dann mischen sich die Düfte der Orangenblüten mit der salzigen Seeluft.


Der Flug ging von Hannover nach Jerez de la Frontera und in das bezaubernde Hotel Gran Conil, nahe dem typischen Fischerdorf Conil de la Frontera mit Süßwasser-Swimmingpool, Sonnenterrasse und vielen angenehmen Einrichtungen. Der goldfarbene, feine Sandsstrand liegt nur etwa 200 m entfernt und zieht sich wie Pulverschnee viele Kilometer an der Küste entlang. Das Wasser ist so blau und klar wie man es vom Mittelmeer vor 50 Jahren her kennt. 


In diesem Landstrich ist alles zu finden, was man sich unter Andalusen vorstellt, angefangen von der Küste bis zum Hochgebirge, weiße Dörfer, große Landgüter, eine herrliche weite Landschaft mit grenzenlosen Olivenhainen.Beobachtet werden konnten Stiere und der Besuch der Königlichen Hofreitschule "Real Escuela Andaluza Ecuestre" im Palast Recreo de las Cadenas war ein Höhepunkt der Reise. Es war ein traumhaftes Erlebnis, die Eleganz und Anmut der Bewegungen der Pferde in der Show zu beobachten. 


Der Donana Naturpark hat bei Naturfreunden aus der ganzen Welt einen besonderen Klang, er ist ca 54 Hektar groß und Spaniens wichtigstes Feuchtgebiet. Tausende von Zugvögeln wie Graugänse und Krickenten rasten oder überwintern hier, aber es leben dort auch Luchse, Rot- und Damhirsche, verwilderte Pferde und Rinder. Es gibt Naturlehrpfade und Vogelbeobachatungsstationen.


Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch der maurischen Königsstadt Sevilla, der Hauptstadt Andalusiens mit ca 700.000 Einwohnern. Atemberaubend  die Kathedrale Santa Maria und dem Wahrzeichen der Stadt, dem Glockenturm Giralda. Dank der Rampen können sogar Reiter zu Pferd hinaufsteigen.Typisch für die Region sind die Bodegas, der Besuch der Bodega Real Tesoro y Valdespino war sehr interessant. Dort lagern tausende von hundertjährigen Holzfässer, gefüllt mit Weinen und Brandy. Natürlich durfte eine Kostsprobe nicht fehlen, es ging feuchtfröhlich zu. Hier befindet sich auch die königliche Pferdezucht der spanischen Rassepferde (schwarze Vollblüter), ein Kutschenmuseum und das Museum für zeitgenössische Kunst mit dem Werk "Suite Vollard" von Picasso.


Ein Ganztagesausflug führte nach Gibralta, dem britischen Überseegebiet an der Südspitze Spaniens. Zahlreiche Höhlen befinden sich in dem Felsen, bekannt ist die Tropfsteinhöle St.Michael`s Cave. Hier ist eine ganz andere Welt, die Affen haben alle sehr in Beschlag genommen, sh. Foto. Es ist der einzige Ort in Europa, wo Affen freilebend vorkommen.Die Abende im Hotel wurden kurzweilig gestaltet, Flamenco, Tanzmusik, Bingo und vieles mehr fanden statt, selbst einen Tanz mit Schotten konnte man erleben.


Es hat allen wieder einmal gut gefallen, Stimmung und Wetter waren traumhaft.

 

 

 

Bettina Hornhues MdB

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