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Zusammenarbeit der Senioren Union

Wilhelm Behrens

Nach dem Motto“gemeinsam sind wir stärker“ einigte man sich sehr schnell  bei einer Zusammenkunft der Vorstände der Senioren Union der Ortschaften Bremerhaven, Langen, Loxstedt und Schiffdorf darauf, dass man in Zukunft verstärkt zusammenarbeiten möchte. Zu diesem Treffen hatte der Kreisvorsitzende der Senioren Union Bremerhavens, Wilhelm Behrens, in das Vereinshaus des Weser-Yacht-Clubs eingeladen.
 
Man war sich darüber klar, dass gerade bei den letzten Wahlen die älteren Wählerinnen und Wähler die großen Stützen der CDU waren. Von daher sollen möglichst zwei bis drei größere politische Veranstaltungen im Jahr gemeinsam organisiert werden. Denn seit ihrer Gründung ist es eine Forderung der Senioren Union, Politik nicht für die Senioren, sondern mit den Senioren zu gestalten.

Seit 2010 wird ein gemeinsamer Terminplan erstellt. Die Mitglieder der Senioren Union aus allen Ortschaften erhalten damit die Möglichkeit sich bei den verschiedenen Veranstaltungen wie z.B. politische Veranstaltungen, Fahrten, Grillnachmittage, Klönschnacks und Spielenachmittage aktiv mit einzubringen. So kann den Senioren ein vielfältiges Programm geboten werden und hilft mit, die Gemeinschaft untereinander zu fördern. Zu besonderen Themen, die die Senioren direkt betreffen, will man auch gemeinsame Presseerklärungen herausgeben.

Nach diesem harmonischen Auftakt einigten sich die Vorstände darauf, sich jeweils zweimal im Jahr zum Gedankenaustausch zu treffen.

Sollten Sie Interesse haben sich an den Aktivitäten der Seniorenunion zu beteiligen erhalten Sie weitere Auskünfte unter folgenden Telefonnummern:

Bremerhaven   Tel. (0471) 88934
Langen            Tel. (04743) 5403
Loxstedt           Tel. (04703) 920800

Schiffdorf         Tel. (04706) 625

 




 

 

 

Hier finden Sie weitere Informationen der Senioren Union:

 

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Der Vorstand der Senioren Union (SenU) Bremerhaven

Hier finden Sie die Vorstandsmitglieder der Senioren Union (SenU) Bremerhaven.

 

 

Weiter zum Vorstand

 

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Transgourmet Deutschland - Vortrag von Herrn Ralf Forner

Die Firma Transgoumet Seafood ist Spezialist für die Belieferung von Großverbrauchern und gilt als einer der modernsten Lieferanten
für frischen Fisch.
Aus dem Schweizer Unternehmen Coop wurde im Jahr 2008 Transgourmet gegründet, angefangen hatte man mit 23 Mitarbeitern, heute
sind es 75. Auf einer Fläche von ca 5000 qm werden über 2200 Produkte wie Frischfisch, Räucherfisch, Marinaden, Fischfeinkost sowie
Schalen- und Krustentiere umgeschlagen, wobei man als Neuheit über kein Lager verfügt. Die Ware kommt aus vielen Ländern, das zentrale
Verteilerzentrum ist Frankfurt. Man liefert z.B. in Deutschand an 43 C+C Märkte, aber auch nach Polen, Österreich und die in die Schweiz.
5.400 t Waren verlassen den Standort Bremerhaven jährlich, wobei man einen Umsatz im Jahr 2016 von € 97,4 Mio erzielte.
Es wurde ein besonderes Frischekonzept entwickelt, die Kundenbestellungen werden innerehalb von 48 Stunden vom Einkauf bis zum
Versand erledigt, dadurch erreicht man eine optimale Frische. Modernste Verpackungen mit Frischeboxen erreichen, dass der Fisch
nicht riecht und nicht tropft, dadurch sorgt man beim Einhzelhandel für größtmögliche Sauberkeit.
Die erste Fischsommelier-Ausbildung wird in diesem Jahr begonnen, sie wird 3 Jahre dauern. Bremerhaven bietet durch den Hafen die
notwendige Infrastruktur und das maritime Umfeld.
Im Fischereihafen ist heute nichts mehr wie früher, es riecht nicht mehr nach Fisch, Auktionen gibt es nicht mehr, man ist aber
gut gerüstet, 5000 Mitarbeiter sind insgesamt im Hafen beschäftigt, verteit auf ca 20 Betriebe mit denen ca 200.000 t Fisch
umgeschlagen werden, er ist in Europa das größte Zentrum für Fisch.
Bremerhaven wartet auch mit entsprechenden Einrichtungen auf wie das Fischverarbeitende Kompetenzzentrum, das AWI, die
Bundesanstalt für Seefischerei, Lebensmittelanalysen, Lebensmitteltechnologie, Labore und großen Firmen wie Frosta, Iglo,
Deutsche See, Nordsee und natürlich auch Transgourmet
Für alle gilt, den Fisch aus Bremerhaven erfolgreich am Martk zu platzieren, das Seefischkochstudio ist ein gutes Beispiel für
die gemeinsame Arbeit.

 


 

 

 

Umbau der Queen Elizabeth 2 - Vortrag von Eckart Knoth

Seit 1973 war Eckart Knoth Geschäftsführer bei Hapag Lloyd. Den Werften ging es schon seit längerer Zeit schlecht, daher war man besonders darüber erfreut, dass es E. Knoth gelang, einen Großauftrag nach Bremerhaven zu holen - den Umbau der France zur Norway. Es war der erste Umbau von Kreuzfahrschiffen und brachte der Werft eine große Reputation ein. Durch pünktliche Auslieferung wurde man in der ganzen Welt bekannt und es folgten zahlreiche Schiffe aus Rußland wie z.B. die Maxim Gorki.

Nach vielen Verhandlungen mit der Cunard Linie in England gelang E. Knoth der große Wurf mit dem Erhalt des Auftrages zum Umbau der Queen Elizabeth 2 - kurz genannt QE2, mit einem Volumen von über DM 300 Mio. Solch ein Vorhaben verlangte äußerste Präzision und man baute ein Modell 1:20 mit allen Details, um die Arbeiten exakt zu planen. Eine große Herausforderung war der Umbau der Maschinen, bisher verfügte das Schiff über Dampfturbinen, jetzt sollen Dieselaggregate eingebaut werden. Normalerweise wird dazu ein großes Loch in eine Seitenwand geschnitten, hier entschied man sich, die Schornsteine abzunehmen und alle Teile mittels eines riesigen Schwimmkrans herauszuholen, 4500 Tonnen Stahlschrott wurden aus dem Schiffbauch entfernt. Dafür erhielt das Schiff neue MAN-Dieselmotoren, mit 130.000 PS erreichte es eine Geschwindigkeit von 33 Knoten, das sind rund 60 km/h und sparte 280 t Diesel pro Tag. Die QE2 war damit das schnellste Handelsschiff der Welt.

Natürlich gab es bei dem Umbau viele Probleme, die vorher nicht  kalkuliert werden konnten, z.B. stellte man an der Alu-Verkleidung große Risse fest, was den zugesagten Termin von 179 Tagen verzögern könnte. Anläßlich einer Probefahrt wurde ein Lager an einer Welle aufgrund von Toleranzen zu heiß, das Schiff lag in der Nordsee vor Anker, und  man mußte ein neues Teil  mit einem Hubschrauber  einfliegen lassen. Die Zeit saß immer allen im Nacken, die  179 Tage für den Umbau waren einzuhalten, jeder Tag Verzögerung hätte DM 1,5 Mio Konventionlstrafe bedeutet.

 


 

 

 

Fahr-Fitness-Check

Es wird den Senioren oft nachgesagt, dass sie häufig in Unfälle verwickelt seien und ein Auto nicht mehr sicher führen können. Ich möchte die Statistiken nicht strapazieren und nur zwei Zahlen nennen: Die Unfälle mit Personenschäden bei Personen von 18 - 25 Jahren liegen bei 20,5 %, bei Personen von 65 - 75 Jahren bei 7,8 %, das zeigt doch, dass die Senioren  nicht so schlimm sein können.

Der Landkreis Cuxhaven hat für alle Personen ab 70 Jahren ein ganz tolles Angebot. Man kann die Fahrtüchtigkeit ohne Kosten (diese werden durch Mittel aus den Bußgeldern finanziert) und völlig neutral testen lassen. Polizeidienststellen und Rathäuser im Landkreis halten dafür eine Broschüre bereit, auf der verschiedene Adressen stehen, hier muß man sich allerdings durchtelefonieren. Die einzige Nummer in Bremerhaven ist die DEKRA, die sich aber nicht für zuständig erklärt und nach Bremen verweist. Dort erfährt man dann, dass es lediglich eine Überprüfung im Rahmen eines Reaktionstestes am Computer gibt, für richtige Fahrten ist der ADAC
zuständig und der gibt einem dann letztendlich die Telefon-Nr. von Herrn Klaus Lüttig, dem Inhaber der Fahrschule Lücken in Bremerhaven.

Dort vereinbart man einen Termin und Herr Lüttig kommt nach Hause, es wird ein kurzes Gespräch geführt, gesundheitliche Einschränkungen, gefahrene Kilometer pro Jahr etc, dann geht es für 45 Minuten mit dem eigenen Fahrzeug auf die Straße, die
Strecke darf man sich selbst aussuchen. Es werden keine Hinweise gegeben, der Fahrlehrer macht sich zwischendurch Notizen. Dann wieder nach Hause und es folgt eine Besprechung der Fahrt. Was war falsch, was hätte man besser machen können, was war richtig. Zum Schluß wird noch eine Teilnehmer-Urkunde des ADAC ausgehändigt.

Das Ergebnis wird an keine Dienststelle weitergeleitet, er nennt dem Landreis lediglich, ob der Teilnehmer weiblich oder männlich war und das Alter. Man kann auch nicht durchfallen, bei groben Verkehrsverstößen würde Fahrlehrer empfehlen, ein paar Fahrstunden zu nehmen, um wieder sicher zu sein.

Es wäre für die Senioren aus Bremerhaven sicherlich auch sehr interessant, wenn man dieses Angebot seitens der Stadt machen würde.

 

 

Weihnachtsfeier 2016

Der Saal im Haus am Blink war zu unserer diesjährigen Weihnachtsfeier wieder gut gefüllt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Wilhelm Behrens hielt Pastor Dieter Knauer eine Ansprache zum Advent.
In diesem Jahr mußten wir hören, dass Herr Werner Spohn, der mit der Theatergruppe der Schule Stella Maris schon zu einer festen Einrichtung

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Weihnachtsmarkt in Lübeck 2016

In diesem Jahr war der Weihnachtsmarkt in Lübeck ausgesucht worden, dazu gehört natürlich auch ein Besuch in der  Marzipanfabrik Niederegger, die auch das erste Ziel war. Nach Kaffee und Kuchen konnte noch das Museum besichtigt werden, das einen Überblick über das bereits in der 7. Generation geführte Unternehmen gibt und im Jahr 1806 gegündet wurde

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Ferienparadies Duderstadt

Das Ferienparadies Pferdeberg im Eichsfeld, ganz in der Nähe von Duderstadt, ist ein idealer Ausgangspunkt zum Erkunden vieler
interessanter Orte in der Umgegend.
Duderstadt ist eine kleine Stadt im Landkreis Göttingen am Südharz mit ca 21.000 Einwohnern und wurde bereits im Jahr 929
erstmals erwähnt. Den Stadtkern bilden zahlreiche Fachwerkhäuser mit 2 großen Stadtkirchen und St. Servatius mit 2 Türmen,
vovon der Westerturm eine gedrehte Spitze hat. Das Rathaus zählt zu den ältesten in Deutschland.
Im Gut Herbishagen befindet sich die Heinz Sielmann Stiftung, die jährlich von über 100.000 Gästen besucht wird. An zahlreichen
Erlebnisstationen wird die heimische Flora und Fauna erkundigt.
Eine Tagestour durch den Harz bietet viele interessante Orte.

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Flußkreuzfahrt mit der MS Prinzess nach Berlin

Daß eine Flußfahrt auch zum Abenteuer werden kann, erfuhren die Teilnehmer der Senioren Union von Bremerhaven zusammen mit dem Landkreis Cuxhaven im Juni 2016.
Bedingt durch starken Ostwind begann die Reise nicht im Stader Hafen sondern am Stadersand. Der niedrige Wasserstand erforderte weitere Änderungen bei der
Anfahrt der Häfen.
Das erste Ziel war Lauenburg, bei der Stadtrundfahrt wurde deulich, wie das Hochwasser die Altstadt geschädigt hatte.
Einige Hotels sind zwar wieder geöffnet, doch viele Geschäfte und Restaurants blieben geschlossen, z.T. sind die Häuser auch nicht mehr bewohnbar.
Es wird wohl noch Jahre dauern, bis alle Schäden beseitigt werden können.
Über das, was der "Rufer", eine Symbolfigur am Dampferanlegerplatz den vorbeifahren Schiffen zuruft, kann nur spekuliert werden weiter

 


 

 

 

Wesermarsch

Die Wesermarsch um Berne beinhaltet viele Sehenswürdigkeiten, diese sind aber vielen, die schon ein Leben lang hier wohnen, wenig bekannt. Ein Ausflug in dieses Gebiet gab sehr interessante Eindrücke.
Das erste Ziel war die Storchenpflegestation in Berne-Glüsing. Hier wird im Auftrag der Vogelschutzwarte ehrenamtlich der Weißstorchbestand von der Nordsee bis zum Dümmer betreut. Hierzu gehört die jährliche Nestreinigung, Erfassung der Niststandorte und des Brutverlaufes. Die Pflegestation hat seit ihrer Grundung eine große Anzahl von Störchen gesundgepflegt Weiter

 


 

 

Mallorca -Reise 2016

Das Ziel war Paguera - im Südwesten von Mallorca gelegener Urlaubsort. Flug ab Hannover, nach ca 2 1/2 Stunden war die Sonneninsel erreicht und nachdem die Zimmer bezogen waren, der erste Imbiß im Restaurant. Mit der Lage des Hotels waren alle zufrieden, ebenfalls mit der Aussicht. Am ersten Tag wagten einige Senioren bereits ein kurzes Bad im Mittelmeer  weiter

 


 

 

Spargelfahrt 2016

Die diesjährige Fahrt hatte Inge Meinke zum Spargelhof Thiermann nach Kirchdorf/Sulingen organisiert, dies ist der größte Spargelanbaubetrieb in Deutschland mit 40jähriger Tradition in der Lüneburer Heide, geerntet werden im Jahr ca 4000 Tonnen. Kirchdorf liegt an der Niedersächsischen Spargelstraße, die durch die Lüneburger Heide, über Hannover, Braunschweig, die Mittelweser und das Oldenburger Münsterland führt.
Los ging es um 09.00 Uhr vom Hauptbahnhof, das Obergeschoß des Doppeldeckerbusses wurde sofort gestürmt und man war frohen Mutes, da das Wetter mitzuspielen schien. Jeder bekam eine süße Wundertüte und eine Papierblume, auf die der Name geschrieben wurde, wordurch man jeden richtig ansprechen konnte. Die Fahrt zum Hof dauerte etwa 2 Stunden, und es wurden 2 Gruppen gebildet, die rote Plastikmüten erhielten, so konnte man sich gut von den vielen anderen Besuchern unterscheiden.
Anläßlich der Führung über den Hof wurden Informationen über den Anbau und die Vermarktung gegeben, z.B. durch die Abdeckung der Beete mit Folie kann weitgehend auf Pflanzenschutzmittel verzichtet werden. Heute werden in den Großmärkten die Spargelstangen häufig geschält angeboten, dies ist für den Verbraucher sehr bequem, aber was geschieht mit den Anschnitten und den Schalen? Darüber macht man sich ja nicht unbedingt Gedanken, aber auch hierfür gibt es Verwendungsmöglichkeiten, diese Reste werden an Suppen- und Gewürzhersteller zur weiteren Verarbeitung geliefert. In kleinen Buden erhält man aber auch weitere Produkte aus der eigenen Produktion wie Brot, Obst, Gemüse, Brot etc.
In einem riesigen Zelt fand das Essen statt, 4 große Büfetts waren bestückt mit allem was man aus Spargel zubereiten kann, weiterhinaber auch Salate, Erdbeeren und Pudding. Wer hier nicht satt wurde, war selbst schuld.
Gegen 14.00 Uhr ging die Fahrt weiter am Dümmer See vorbei zum Kaffeetrinken mit XXL-Erdbeertorte, richtig etwas zum Schlemmen. Danach Besichtigung des parkähnlichen Gartens und dann Rückfahrt. Alle waren der Meinung, dass es eine tolle Fahrt war.

 


 

 

Ausflug mit der Elbfähre nach Dithmarschen

Seit August 2015 existiert wieder eine Fährverbindung von Cuxhaven Steubenhöft nach Brunsbüttel, für die 25 km Strecke ist eine Zeit von ca 70 Minuten angesetzt. Es gibt 2 Fähren, die Grete und die Anne-Marie, für das kommende Jahr ist ein weiteres Schiff vorgesehen. Transportiert werden neben normalen Passagieren auch Pkw, Lkw, Busse, Wohnmobile und Zweiräder.

In Brunsbüttel war eine Besichtigung der Schleuse des Nord-Ostsee-Kanals eingeplant, wo die Schiffe auf das jeweilige Wasserniveau gehoben oder abgesenkt werden. Bisher gibt es die große Schleuse mit 2 Kammern und die kleine Schleuse, ebenfalls mit 2 Kammern. Aufgrund des ständig zunehmenden Verkehrs wird jetzt die 5. Schleusenkammer gebaut, da die große Schleuse dringend saniert werden muß. Um eine Einschränkung des Schiffsverkehrs zu vermeiden, hat man sich entschlossen die neue Kammer zu bauen. Diese wird eine Länge von 330m und eine Nutzbreite von 42m verfügen und soll im Jahr 2021 fertiggestellt sein.

Der Nord-Ostsee-Kanal gilt als eine der wichtigsten Verkehrsadern in Europa, bei der Durchfahrt werden immerhin ca 800 km Strecke abgekürzt, was natürlich eine erhebliche Zeitersparnis und damit weniger Treibstoff bedeutet. Damit sind die
Benutzungskosten für ein Frachtschiff von ca € 9.000,00 schnell gegengerechnet, abgesehen von den häufig schlechten Witterungsbedingungen im Skagerrak.

Nach dem Mittagessen ging die Fahrt weiter zur Seehundstation Friedrichskoog. Im Mai jeden Jahres beginnt die Geburtszeit der Seehunde in Schleswig-Holstein und Anfang Mai wurde auch schon der erste "Heuler" von dem zuständigen Seehundjäger in die
Station gebracht, er erhielt den Namen „Piefke“. Kurze Zeit später folgten die Heuler "Heintje" und "Smutje". In Friedrichskoog befinden sich neben Jungtieren auch ältere Seehunde, die verletzt eingeliefert wurden und hier gesundgepflegt werden. Den Besuchern der Küste wird empfohlen, einen großen Abstand zu den Heulern in freier Wildbahn zu halten, die Seehunde nicht anzufassen und entweder Seehundjäger, Seehundstation oder die Polizei bei einem Fund zu benachrichtigen, dann wird alles in richtige Bahnen gelenkt.

In der Station gibt es zahlreiche Informationen zu den Robben, einige leben dauerhaft dort und die Besucher erhalten Eindrücke von dem Verhalten der Tiere auch durch die großen Unterwasserfenster.

Die Ausstellung "Robben der Welt" gibt Informationen über die Biologie, Gefährdung und Schutzmaßnehmen und zeigt die Artenvielfalt. Man unterscheidet drei verschiedene Kategorien:
1. Ohrenrobben, das sind der Nördliche Seebär, Südlicher Seebär, Sellers Seelöwe, die Mähnenrobbe, der Kalifornische Seelöwe, der Australische Seelöwe und der Neuseeländische Seelöwe.
2. Hundsrobben sind Mönchsrobben, See-Elefanten, Rossrobben, Krabbenfresser, Seeleopard, Klappmütze, Bartrobben, Sattelrobben, Bandrobben, Ringelrobben, Kegelrobben, Seehund und Largharobben.
3. Walrosse

Es ist erstaunlich, wie sich die Gebisse der einzelnen Arten auf die Jagd nach Beute den jeweiligen Gegebenheiten angepaßt haben, da gibt es normale Fangzähne, wie sie von Raubtieren bekannt sind, aber auch solche mit Widerhaken, die ein Entkommen der Beute fast unmöglich machen.

 


 

 

Volkshochschule Bremerhaven

Frau Dr. Beate Porombka ist die Direktorin der hiesigen Volkshochschule und gab einen sehr interessanten Überblick zu dieser Einrichtung.
In Deutschland gibt es ca 1000 Volkshochschulen mit etwa 3000 Außenstellen, es sind alles kommunale Einrichtungen, entstanden gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Das breitgestreute Programm  hat drei zentrale Aufgaben: Früher Versäumtes nachholen - vorhandene Kompetenzen erweitern - neue Anforderungen meistern.

Die Volkshochschulen haben einen öffentlichen Bildungsauftrag, der durch die einzelnen Länder definiert wird. Sie sind überparteilich und für alle Menschen offen. Das Progammprofil geht von der Grundbildung (Abschluß der Hauptschule) bis zum maßgeschneiderten Firmenseminar. Grundbildungskurse, Einbürgerungstests und Integration gehören ebenfalls zum Aufgabenbereich der VHS. Das heutige Computer-Zeitalter erfordert immer höhere Qualifikationen und Weiterbildung, daher werden solche Kurse in allen Bereichen angeboten. Ebenso Lehrgänge im Gesundheitsbereich wie z.B. Rückenschule, diese erfolgen in Kooperation mit Krankenhäusern und den Krankenkassen, die einen Teil der Kosten bei Bedarf übernehmen. Kreative Fertigkeiten werden ebenso gefördert wie ziviles Engagement - nicht parteipolitisch.

In Bremerhaven wurde die VHS durch Frau Ella Kappenberg im Jahr 1947 gegründet, heute besuchen ca 100.000 Personen die Schule im Jahr, es werden ca 23.000 Unterrichtsstunden erteilt. Die Finanzierung erfolgt durch die Stadt und das Land sowie dem Eigenanteil der Schüler. Erstaunlich ist die Anzahl der Analphabeten in Bremerhaven, es sind 10.000 Personen, die nicht richtig schreiben und lesen können.

Die Teilnehmer aus ca 30 verschiedenen Ländern sind im Alter ab 16 Jahren und der Älteste ist 93! Die Lehrkräfte stammen aus den unterschiedlichsten Bereichen, es gibt etwa 250 Dozenten an 33 Unterrichtsorten in Bremerhaven. Geplant sind durchschnittlich 27.000 Unterrichtsstunden, jährlich finden ca 1000 Veranstaltungen statt.

Spezielle Angebote für ältere Menschen gibt es ebenfalls wie z.B. neue Wohn und Lebensformen, Rechtsfragen, Pflege, Führungen zu Bremerhavener Geheimtipps. Rentner erhalten übrigens 15 % Ermäßigung.

 


 

 

 

Hennig Goes - der "Mr. Sail"

Im Jahr 1975 beschloß die Stadtverordnetenversammlung, ein Büro "Bremerhaven-Werbung" einzurichten, besetzt wurde es mit dem Jounalisten Hennig Goes und einer Mitarbeiterin. Mehr als 30 Jahre stand H. Goes an der Spitze dieses Büros, als Pressesprecher,  Tourismus-Chef und als einer der Geschäftsführer der BIS. Sein Lebenswerk war allerdings die Sail.

Als im Jahr 1977 die Feiern zum 150-jährigen Jubiläum der Stadt Bremerhaven von ihm geplant und organisiert wurden, bekam H. Goes Verbindung zur Sail Training Association in London und er gründete daraufhin mit einigen Gleichgesinnten die Schiffergilde Bremerhaven. Das Ziel des Vereins war die Pflege der maritimen Kultur, als erstes schaffte man den Finkenwerder Kutter "Astarte" an.

Das starke Interesse bei einer Windjammerparade - zum 150-jähringen Jubiläum kamen immerhin ca 100.000 Besucher - wuchs die Idee bei H. Goes immer mehr, solche eine Veranstaltung touristisch zu vermarkten und so erfand er die "Sail" 1986. Er holte die größten und schönsten Windjammer der Welt zu dieser Parade nach Bremerhaven, hier wurden ja schließlich mehr als 200 der größten Segler gebaut.Die Kontakte, die er  mit der Sail Training Assiociaton geknüpft hatte, halfen ihm sehr bei der Planung.

Die erste Sail stand unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Richard von Weizäcker und bei herrlichstem Wetter bestaunten Hunderttausende von Zuschauern aus ganz Deutschland auf dem Weserdeich die Parade. Dieses Windjammer-Festival war der Auslöser für den maritimen Tourismus in Bremerhaven. Weitere folgten in den Jahren 1990 - 1992 - 1995 - 2000 - 2005 - 2010 - 2015.

Im Jahr 1990 wurde das Büro Bremerhaven-Werbung, in das das Verkehrsamt der Stadt eingegliedert wurde,  in eine städtische Gesellschaft umgewandelt und zwar in die Tourismusförderungsgesellschaft Bremerhaven mbH, zum Geschäftsführer wurde Hennig Goes ernannt. Zehn Jahre später wurde diese Gesellschaft mit der neugegründeten BIS - Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung -  zusammengelegt, H. Goes wurde einer der beiden Geschäftsführer.


Die Sail war nach wie vor sein "liebstes Kind", obwohl es immer schwieriger wurde, die Großsegler nach Bremerhaven zu bekommen. Die Schulschiffe aus den verschiedensten Nationen kamen zu Anfang ohne Berechnung, jetzt nur noch gegen Bezahlung. Die Einladungen gehen über die Militär-Attachés  für die Marine der einzelnen Länder. Ohne Sponsoren geht das Ganze natürlich nicht, deshalb wird jetzt auch auf die Windjammerparade verzichtet, diese kostete ca € 70.000,00. Stattdessen begnügt man sich jetzt mit der Einlauf-Parade in den Hafen.

 


 

Tourismusentwicklung in Bremerhaven - Vortrag von Herr Martin Seiffert vom Hotel Haverkamp

Im Jahr 1969 übergab der Gründer des Haverkamp Hotels an Manfred und Marlies Seiffert, aus einem kleinen Vertreterhotel wurde ein 4-Sterne Hotel mit 85 Zimmern in 3 Kategorien, Standard, Business und Superior. 2004 wurde der Sohn Martin Geschäftsführer,  er hatte die besten Voraussetzungen dafür: Kochlehre in einem 5-Sterne Hotel und anschließendes Wirtschaftsstudium. Verständlicherweise setzte er dann viele neue Ideen um.
Die Entwicklung des Tourismus in Bremerhaven zeigt eine gute Bilanz, weiter

 


 

 

 

Weihnachtsmarktzauber am Rhein - Flußkreuzfahrt mit A-Rosa Brava

Es ist zwar schon en paar Wochen her, doch die Fahrt ist allen noch gut in Erinnerung. Umso mehr freute es die Teilnehmer, dass Klaus Regul einen Film zusammengstellt hat und diesen den Teilnehmern vorführte.
Bei der Abfahrt war trübe Stimmung, eigentlich kein Weihnachtswetter, doch im Bus legte sich dies schnell, es wurden Lieder gesungen und die Zeit verging schnell bis zur Ankunft in Köln. Bei der Einschiffung erhielten die Damen passend zum Schiff eine Rose
überreicht weiter

 


 

 

Grünkohlfahrt 2016

Inge Meinke hatte in diesem Jahr erstmalig die Grünkohlfahrt organisiert, die Teilnehmer bestätigten einstimmig, dass es ein gelungener Tag war. Die Reise ging in die Hermann- Löns-Stadt Walsrode in der Lüneburger Heide, der Dichter hatte den Ort Anfang des 20. Jahrhunderts zu seiner Wahlheimat gemacht.
Pünktlich zu Mittag wurde Grünkohl serviert, wie es heute so schön heißt: Grünkohl und Beilagen satt. Davon wurde auch rege Gebrauch gemacht weiter

 


 

 

 

Vortrag von Nils Schnorrenberger - Geschäftsführer der BIS - am 16.2.2016

Herr Schnorrenberger studierte Agrarwissenschaft in Kiel und ist seit 1999 in Bremerhaven. Bis 2010 war er als Leiter der Wirtschaftsförderung
tätig und war Mitbegründer der Windenergieagentur Bremerhaven im Jahr 2002.

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Lutz Natusch

Zum ersten Frühsstück im neuen Jahr 2016 hatte Lutz Natusch zugesasgt. Er ist Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbandes Bremerhaven und Inhaber des Fischrestaurants "Natusch".
Die Hotellandschaft in Bremerhaven hat sich in den letzten 20 Jahren gründlich geändert weiter

 


 

 

Neujahrsempfang 2016

Der diesjährige Empfang fand in der Kogge statt, Gäste waren der neue Bürgermeister und Kämmerer Paul Bödeker und Thorsten Raschen, Fraktionsvorsitzender der CDU.

Nach der Begrüßung mit einem Glas Sekt und anschließendem Kaffeetrinken ergriff Paul Bödeker das Wort und gab eine kurze Information zur Lage in  Bremerhaven, im laufenden Haushalt fehlen 30 Mio, die der neue Kämmerer mit Sicherheit nicht von irgendwo her bekommt. Er nahm Stellung zu Tagesthemen wie Asyl, Flüchtlinge, Off-Shore-Hafen sowie weiterer Lokalpolitik.

Paul Bödeker war Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung, gehört seit 1987 der Stadtverordneten-Versammlung an und war von 1995 bis 2015 Vorsitzender der Stadtverordnetenfraktion. Er war von 2003 bis Januar 2016 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, zuletzt als stellv. Fraktionsvorsitzender.
 
Zum Schluß löste er ein Versprechen ein, dass er vor einiger Zeit gegeben hatte, seit dem 12. Januar 2016 ist er Mitglied der Senioren Union Bremerhaven.

 


 

Weihnachtsfeier 2015

Um möglichst vielen Mitgliedern der SU die Möglichkeit einer Teilname an der Weihnachtsfeier zu ermöglichen, fand sie in diesem Jahr im Haus am Blink statt, über 150 Senioren verbrachten dort einen schönen Nachmittag,

Der Vorsitzende Wilhelm Behrens begrüßte die Anwesenden Weiter

 


 

 

 

Die Neumayer Station - Arbeitsplatz am unteren Ende der Welt. Dr. Eberhard Kohlberg vom AWI berichtet

Das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven wurde 1980 gegründet und gehört zu den führenden Einrichtungen für Klimaforschung an den Polen und den Meeren. Ca 950 Mitarbeiter sind an dem Hauptsitz in Bremerhaven und den Niederlassungen auf Sylt, Helgoland und in Potsdam beschäftigt. Die Hauptforschungsgebiete sind die Arktis und die Antarktis. Zwei Forschungsschiffe, die Polarstern und die Heincke, sowie die Polarflugzeuge Polar 5 und Polar 6 gehören zu den Transportmitteln zur Versorgung der Stationen. Weiter

 


 

 

 

Seniorennachmittag 2015 im Tanzsport-Zentrum

Diese Veranstaltung hat noch eine recht junge Tradition, aber schnon einen hohen Wiedererkennungswert: Der Seniorennachmittag der TSG Bremerhaven.
In Zusammenarbeit mit der Senioren Union und dem Seniorenbeirat der Stadt Bremerhaven richtete die TSG diese Veranstaltung am 19. September 20156 nun bereits zum vierten Male aus. Rund 300 Gäste sahen fast 100 aktive Tänzerinnen und Tänzer im geschmückten Tanzsportzentrum an der Rudloffstraße.
Während die Besucher es sich bei Kaffee und Butterkuchen gutgehen ließen, führten mit gewohntem Charme und Fachwissen die beiden Moderatoren Dirk Buchmann und Philipp Meyer durch das umfangreiche Showprogramm.
Über 3 Stunden konnten sie nahezu das gesamte Angebot von TSG und Tanzschule Beer den Besuchern präsentieren. Einzelpaare aus mehreren Alters- und Start-Klassen zeigten Standard- und Latein-Tänze, die Hip-Hopper waren mit mehreren Gruppen, Duos und Solisten am Start. Die Bauchtanzgruppe der TSG zeigte ihr Können, ebenso wie die drei Lateinformationen.
Für die jungen Tänzerinnen und Tänzer des noch ganz frischen C-Teams war der Tag sicher besonders aufregend, sie zeigten sich zum ersten Mal einem öffentlichen Publikum und gewannen mit ihrem gelungenen Auftritt viele Sympathien.
Viel beklatscht wurden "Jan und Meta von Dorf" (Holger und Antje Fehrmann), die auf Holzschuhen mehrere Tänze zeigten. Zum letzten Tanz der beiden bekam Wilhelm Behrens einen Dirigentenstab überreicht. Unter seinem Dirigat tanzten Jan und Meta, und die Zuschauer sangen und schunkelten zu altbekannten Melodien.
Am Ende der Veranstaltung wurden noch einige Eintrittskarten für Formationsturniere in 2016 verlost. "Offizielle Glücksfee" war die fünfjährige Mara, die zuvor schon einen Auftritt als Solo-Hip-Hoperin hatte und bei einigen Latain-Tänzen als Co-Moderatorin von Philipp Meyer zu sehen war.

 


Amerikaner in Bremerhaven

Zu diesem Thema hatten wir Herrn Dr. Rüdiger Ritter vom Museum der 50er Jahre eingeladen und erhielten Informationen, die die Jugendzeiten vieler Senioren ins Gedächtnis zurückriefen.
Als im Mai 1945 die Stadt Bremerhaven durch Luftangriffe großflächig zerstört wurde, verschonte man den Hafen, da dieser später genutzt werden sollte. Die amerikanische Besatzungszone war eigentlich im Süden Deutschlands, doch es wurde ein Hafen für die Versorgung der Truppen benötigt. England, das den Nordwesten von Deutschland besetzt hatte, verfügte bereits über Hamburg und so erhielt Amerika Bremen und Bremerhaven inmitten britischen Gebietes.
Bremerhaven wurde schnell zu dem wichtigsten Hafen Europas und galt als Vorort von New York, weiter

 


 

 

Lüneburger Heide 2015

Die Heide blüht und unsere Fahrt ging am 24. August mit 51 Teilnehmern über Verden, Rotenburg, Soltau nach Bispingen-Behringen. Im Gasthaus "Unter den Linden"   erwartete uns ein Mittagessen und als besondere Zugabe und Überraschung ein Bauchtanz der Kellnerin, die auch gleich Senioren zum Mitmachen animierte.  Weiter

 


 

 

 

Besuch vom Parlamentarischen Staatssekretär Enak Ferlemann (CDU)

Der Weser-Yacht-Club war am 21.7.15 wieder gut gefüllt, Enak Ferlemann (CDU), der aus dem Wahlkreis Cuxhaven stammt, ist für solch eine Veranstaltung halt ein Zugpferd.
Er nahm zu zahlreichen Themen Stellung, natürlich zuerst aus seinem Ressort, dem Verkehrsministerium, Fragen zum  Ausbau von Bundesstraßen, der Küstenautobahn und dem Elbtunnel wurden prompt beantwortet.
Natürlich kamen auch Fragen zu Griechenland, dieses Problem interessiert natürlich alle. Aus dem kleineren Rahmen des Zusammenschlusses weiter

 


 

 

Fahrt mit der Ubena von Bremen

Nachdem uns Herr Hans-Joachim Möller vor 2 Jahren mit seiner Info zu der Kogge den Mund wässerig gemacht hatte, war es in diesem Jahr gelungen, einen Termin für eine Fahrt zu bekommen. Die Plätze waren sehr schnell vergeben und am 6. Juli 2015 hieß es dann im Neuen Hafen "Leinen Los" zu einer dreistündigen Fahrt.
Durch die Schleuse, vorbei am Loschenturm ging es in Richtung Norden über die Columbus Kaje bis nach Wremen. Weiter

 


 

 

 

Sommerfest 2015

Unser alljährliches Sommerfest findet traditionell im Ruderhaus an der Geeste statt. Wie in den vergangenen Jahren hatten wir mit dem Wetter nicht das große Glück, es kamen immer wieder ein paar Schauer. Das hält uns aber nicht ab, fröhlich zu feiern. Zuerst mit Kaffee und Kuchen, bei dem Dr. Wandreay mit seiner Band WyhSix weiter

 


 

 

 

Schlesien und Riesengebirge

Die achttägige Reise führte in die Umgegend von Breslau bis hin zum Riesengebirge.
Nach der langen Anfahrt mit dem Bus - es waren immerhin 760 km bis Breslau - waren alle froh, das Hotel zu erreichen.
Der erste Tag war voll mit Besichtigungen, und begann mit dem Dom, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1000 zurückgehen, der erste Bau war aus Holz, es wurden ständig Erweiterungen vorgenommen, bis er im Jahr 1945 von der Roten Armee schwer beschädigt wurde. Nach dem Wiederaufbau erstrahlt er jetzt wieder im schönsten Glanz. Breslau ist auf 12 Inseln gebaut und wird auch Venedig Polens genannt, früher war es die Perle Schlesiens. Prachtvolle Bürgerhäuser und wunderschöne Bauwerke zieren die Altstadt weiter

 


 

 

 

Bundesgartenschau 2015 in der Havelregion

Die diesjährige BUGA fand nicht an einem Ort statt, sondern umspannte die Havelregion entlang der Landesgrenze zwischen Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Die fünf Städte Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow, Amt Rhinow/OT Stölln und Havelberg richten die Veranstaltung aus.
Für 56 fröhliche Senioren der SU Schiffdorf und Bremerhaven eine passende Gelegenheit, hier einen Besuch abzustatten und dies auch gleich mit der diesjährigen Flußkreuzfahrt zu verbinden. Weiter

 

Fotos: Dipl. Ing. Klaus Regul

 


 

 

Kapitän zur See Reinhard Wollowski informierte über die Marineschule

Im Jahr 1848 wurde die deutsche Marine in Bremerhaven gegründet und zwar im Geestebogen. Zwischenzeitlich hat die Marine 5 Schulen, 2 in Flensburg zur Offiziersausbildung und 2 in Plön für Unteroffiziere.
Die MOS in Bremerhaven ist eine Fachschule, in der spezielle Lehrgänge stattfinden. 500 Mitarbeiter sind dort stationiert, 420 Soldaten und 80 zivile Mitarbeiter (Techniker, Mathematiker etc). Es gibt 250 verschiedene Lehrgänge deren Teilnehmerzahlen von 1 - 30 variieren. Die normale Zahl liegt bei 30 mit einem Lehrer, aber bei der Spezialistenausbildung kommt es vor, dass 8 Lehrer einen Soldaten ausbilden.
Kurse finden statt für Seerecht, Sprachen, Rechtsgrundlagen, Verhalten im Seegebiet, Einsätze z.B. am Horn von Afrika. In Zusammenarbeit mit der Niederländischen Marine werden gemeinsame Lehrgänge abwechselnd in Bremerhaven und Den Helder über Flugabwehr und Taktikverfahren durchgeführt, wobei Minen- und U-Bootabwehr in Bremerhaven erfolgt. Hier gibt es hochspezialisierte Anlagen für Sonar, Feuerleit etc.

 


 

 

 

Spargelessen 2015

Der Ort Abbehausen ist nicht unbedingt überall bekannt, jedoch birgt er eine Besonderheit, die eigentlich in Bayern zu suchen sein sollte. Dort gibt es nämlich den größten Maibaum Deutschlands mit einer Höhe von 53 m.
Gegen Mittag waren wir vor Ort und konnten weiter

 


 

 

 

Oberstleutnant Martin Hornhues vom Logistik-Zentrum der Bundeswehr in Wilhelmshaven berichtete am 12. Mai 2015 über seinen Einsatz in Afghanistan

Der nördliche Teil Afghanistans wurde wurde im Rahmen der ISAF als multinationaler Einsatz von der Bundeswehr koordiniert, die Zentralstelle war Masar-i-Sharif, 17 Nationen waren in diesem Gebiet beteiligt, er endete im Jahr 2014. Die Basis wurde bereits 2013 geschlossen und für die Bundeswehr ergab sich die logistische Herausforderung, das Material...  Weiter

 


 

 

Attraktivität des Standortes Bremerhaven - Vortrag von Herrn Seewald, Präsident der Industrie- und Handelkammer

Herr Seewald ist seit dem 1.1.1975 in Bremerhaven, er hatte über die Wirtschaftsjunioren erste Kontakte, später war er im Vorstand und ist jetzt seit 2014 Präsident der IHK.
Die IHK verwaltet ca 6000 Mitgliedfirmen. Zur Attraktivität der Stadt gehören Tourismus und die Havenwelten, die Museen, der begrünte weiter

 


 

 

Grünkohlessen 2015

Die diesjährige Veanstaltung wurde wieder von Karl-Heinz und Ingeborg Golla bestens organisieret, und es hat allen gefallen.
Der Gasthof in Ihlienworth war vielen bekannt, da wir dort auch schon zum  Spargelessen waren. Weiter

 

 

 


 

 

Stadt und Land - Hand in Hand?

so stand es im Flyer für den Vortrag von Herrn Klaus Wirth - Bürgermeister von Schiffdorf am 5. Februar 2015.
Er entfernte das Fragezeichen und ersetzte es durch 2 Ausrufezeichen mit dem Hinweis, dass man nicht in Grenzen denken sollte, zumindest orientiert man sich nicht an diesen, die gemeinsame Verantwortung zwischen Stadt und Land hat Vorrang. Schiffdorf verfügt über eine Fläche von 113 km² - Bremerhaven hat 94 km², wobei für Bremerhaven durch die Landesgrenze kaum Ausdehnungsmöglichkeiten gegeben sind. Die Einheitsgemeinde Schiffdorf besteht aus 8 Ortschaften mit 7 Ortsbürgermeistern und einem Ortsvorsteher, hier wohnen knapp 15.000, in Bremerhaven ca 115.000 Einwohner.
Der demographische Wandel hat in allen Städten und Gemeinden Einzug gehalten, auch in Schiffdof gibt es mehr Sterbefälle als Geburten. Daher ist es besonders wichtig, sowohl für die älteren wie auch für die jüngeren Einwohner günstige Voraussetzungen zu schaffen. Das bedeutet zum Einen seniorengerechte Wohnungen und gute Infrastruktur wie Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Apotheke, Busverbindung und zum Anderen Schulen, Kindergärten mit Betreuung von morgens bis zum späten Nachmittag, Ferienbetreuung etc. Dies alles wurde in Schiffdorf umgesetzt, daher steht die Gemeinde im Vergleich zu vielen anderen auch recht gut da.
Zur besseren Zusammenarbeit mit den Nachbarorten wurde ein Regionalforum gegründet, dem sich die Landkreise Cuxhaven und Wesermarsch, die Städte Bremerhaven, Cuxhaven, Langen und Nordholz, die Samtgemeinden Bederkesa, Hagen, Land Wursten und die Gemeinden Beverstedt, Schiffdorf, Butjadingen, Loxstedt und Nordholz angeschlossen haben. Es gibt eine Regionalkonferenz sowie Arbeitkreise mit dem Ziel, die Entwicklung des gesamten Raumes zu fördern und dauerhaft zu sichern. Lösungen, die für alle Seiten von großem Nutzen sind,  werden durch enge Kooperationen gefunden, z.B. wurde ein gemeinsames Gewerbeflächenmarketing entwickelt um eine bessere Ausnutzung der Gewerbegebiete zu erreichen.


Das Fazit: Es gibt keine Alternative zu "Stadt und Land - Hand in Hand"

 


 

 

 

Weihnachtsfeier 2014

Es ist schon mittlerweile Tradition geworden, dass die Theatergruppe der Grundschulde Stella Maris mit ihrem Lehrer Werner Spohn, der die Stücke immer selbst schreibt, bei unserer Weihnachatsfeier ihr Können zeigt.
"Drei Bengel von der Straße als Engel von der Straße" lautet der Titel des neuesten Stückes, das uns im vollbesetzen Saal der Kogge vorgeführt wurde.
Die drei Bengel sind Egon, der auch Oberbengel genannt wird, Weiter

 


 

 

Weihnachtsmarkt Braunschweig

Im vergangenen Jahr bempfingen wir die Senioren aus Braunschweig im Weser-Yacht-Club zu einem Frühstück mit Gedankenaustausch der Verbände. Anschließend war Gelegenheit, mit dem Hafenbus Bremrhaven zu erkunden
und das Mediterraneo zu besichtigen.
Wir sind der Gegeneinladung gern gefolgt und haben uns dafür den bekannten Weihnachtsmarkt in Braunschweig ausgesucht. Weiter

 


 

 

Vortrag von Hans-Joachim Katenkamp von der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger - Die Seenotretter am 18.11.2014

Bereits im Jahr 1863 wurde in Bremerhaven ein Verein zur Seenotrettung gegründet nach dem Motto: Rausfahren, wenn andere reinkommen.
Im Mai 1865 also vor fast 150 Jahren schlossen sich dann mehrere Vereine an der Nordseeküste zur Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger zusammen. Inzwischen existieren 60 Rettungseinheiten an der Deutschen Nord- und Ostseeküste von Borkum bis Uckermünde, finanziert weiter

 


 

 

250. Mitglied in der Senioren Union

Am 6.November 2014 konnte im Ernst-Barlach-Haus das 250. Mitglied begrüßt werden, bei dem allmonatlichen Frühstück waren 90 Senioren anwesend.

Wilhelm Behrens (Kreisvorsitzender) und Karl-Heinz Golla (stellvertretender Kreisvorsitzender) überreichten Frau Retta Stegmann einen Präsentkorb sowie einen Blumenstrauß. Das neue Mitglied ist immerhin schon 85 Jahre weiter

 


 

 

Hochschule Bremerhaven, Vortrag von Prof. Dr.Dr. Josef Stockemer am 21.10.2014

Bereits im Jahr 1879 wurde die Navigationsschule Geestemünde gegründet, wie der Name bereits ausdrückt wurden dort vornehmlich Schiffsingenieure ausgebildet.
Seit 1975 Fachhochschule mit 28 technischen und naturwissenschaftlichen Fachbereichen wie Lebensmittel- und Biotechnologie, innovative Industrietechnik, Tourismus und Logistik etc. Es hat sich herauskristallisiert,

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Vortrag Dr. Kube - Historisches Museum Bremerhaven am 2.10.2014

Wenn jemand eine Reise tut..., so beginnt ein Gedicht von Matthias Claudius. Er beschreibt die Reisen des Herrn Urian um die Welt. Herr Urian besucht Länder, zu denen Schiffe aus Bremerhaven fuhren. In dem Museum befindet sich eine große Sammlung von Erinnerungsstücken, die von Seefahrern mitgebracht und z.T. nach vielen Jahren auf einem Dachboden oder im Keller bei Aufräumungsarbeiten gefunden wurden. Die Finder haben oft keine Beziehung dazu und stiften sie dem Museum. Es sind Koffer mit Zubehör, Reiseutensilien, kuriose Mitbringsel etc.  Weiter

 


 

 

Segelfliegen in Hellingst

Der Luftfahrtverein Unterweser e.V. unterhält in Helligst einen Segelfluglplaz, den wir bereits im letzten Jahr besuchten und dort sehr freundlich aufgenommen wurden.Wir erhielten Informationen über die Flugzeuge, Flugvorbereitung, Wetterkunde etc. Die sehr engagierten Mitgliederzeigten bereitwillig weiter 

 


 

 

Deutsches Schifffahrtsmuseum

Seit 2013 ist Frau Prof. Dr. Sunhild Kleingärtner geschäftsführende Direktorin in Bremerhaven. Ihr Studium und die Promotion erfolgte an der Universität in Kiel. Sie ist auch Forschungstaucherin, ihr Schwerpunkt liegt im Bereich der frühgeschichtlichen Archäologie und sie dissertierte über den Pressmodelfund im Hafen von Haithabu.Anschaulich zeigte sie Dokumentationen, die sie mit einem Team aus Forschern über Schiffswracks erstellte. Im zuge des geplanten Tunnels von Fehmarn nach Dänemark stieß man auf ein Wrack, das man schon seit langer Zeit gesucht hatte. Durch moderne Ortungsmethoden konnte man es mit ziemlich großer Sicherheit identifizieren. Es wird nicht geborgen, sondern auf dem Meeresgrund belassen, da es die Baumaßnahmen des Tunnels nicht stört.Der Ausschlag für den Bau des Schiffahrtsmuseums war der Fund einer Kogge im Jahr 1962. Es war ein großes Experiment, dieses Schiff aus dem Jahr 1380 zu bergen und erfolgte mit einem Riesenaufwand. Um die Reste zu konservieren wurden sie in einem Behälter mit einem wachsähnlichen Flüssigkunststoff verbracht und lagerten dort bis ins Jahr 2000. Die Teile wurden aufgestellt und gelten nun als bestes erhaltenes Wrack in der Welt. Der Nachbau dieser Kogge ist die "Ubena von Bremen", über die an dieser Stelle bereits berichtet wurde.Im kommenden Jahr feiert das Schiffahrtsmuseum das 40-jährige Jubiläum. Für die Erweiterung bekommt das Museum den stolzen Betrag von 42 Mio Euro, der vom Bund und dem Land Bremen für die Sanierung und den Neubau zur Verfügung gestellt wird.

 


 

 

Lichtbildner

Als im Flyer über die Veranstaltungen der Senioren Union ein Vortrag von Herrn Dr. Rainer Huismans angekündigt wurde, konnten viele den Begriff eines Lichtbildners nicht zuordnen.Herr Dr. Huismans hatte als Jugendlicher von seinen Eltern eine verhältnismäßig teure Kamera bekommen, die er jetzt noch besitzt. Filme hierzu waren kostspielig und er mußte sich schon etwas dazuverdienen, um seinem Hobby nachkommen zu können. Als er dann anläßlich eines Fotowettbewerbs von Photo Porst den 3. Platz errang, legte er die Kamera beiseite und erst nach Erreichen des Ruhestandes vor etwa 8 Jahren begann er wieder zu Fotografieren. Er bezeichnet sich nicht als Künstler - das ist ihm zu hoch gegriffen - auch nicht als Fotograf, er nennt sich Lichtbildner.Seine Bilder sind keine einfachen Landschaftsfotos, vielmehr nutzt er das Licht aus, um besondere Effekte zu erzielen. Die Nordseeküste mit ihren vielen Formen bietet dazu zahlreiche Motive, die er mit Hilfsmitten auf seine Art verfeinert.So benutzt er z.B. verkratzte und verrußte Linsen, stellt bewußt Unschärfe ein oder hält unter die Kamera einen Spiegel, um den Bildern seinen speziellen Stil zu verleihen.Herr Dr. Huismans zeigte in seinem Vortrag ca 30 Bilder, die er mit entsprechenden Informationen begleitete.Seine Ausstellung ist mittlerweile über die heimatlichen Grenzen bekannt, wir alle waren sehr beeindruckt von den herrlichen Aufnahmen.

 


Spargelessen 2014

Da es im letzten Jahr so gut geschmeckt hatte, fuhren wir auch diesmal wieder nach Ihlienworth zum Spargelessen, es war wie erwartet wieder ausgezeichnet, alles hat es geschmeckt und dann folgte die Fahrt zum Aeronauticum nach Nordholz.Auf dem Gelände des Marineflugplatzes befindet sich ein Museum, das privat geführt wird und Exponate deer Luftfahrt zeigt, angefangen mit Heißluftballon über Zeppelin bis zum Düsenjäger der Luftwaffe. Viele fanden sich in die Zeit "beim Bund" zurückversetzt und konnten mit eigenen Kommentagen die Informationen erweitern.Das anschließende Kaffeetrinken beendete die Veranstaltung.

 


 

 

Boule-Turnier 2014

16 Mannschaften aus Bremerhaven, Bremen, Bederkesa, Loxstedt und Schiffdorf waren am 27. Mai zum diesjähringen Boule-Turnierangetreten, das wie in den letzten Jahren, in den Anlagen des SFL durchgeführt wurde.Wilhelm Behrens hatte, wie gewohnt, gründlich vorbereitet um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.Sieger wurde in diesem Jahr wieder einmal eine Mannschaft aus Bremerhaven mit Wilhelm Behrens, Winfried Göcke und Günter Mohrmann.Den 2. Platz errag Schiffdorf und an 3. Stelle folgte Loxstedt.Die Siegerehrung mit gemeinsamem Essen und Übergabe des Wanderpokals beschloß die schöne Veranstaltung.

 


Andalusienreise 2014

Am 17. Februar 2014 begann die Reise an die Costa de la Luz - der Küste des Lichts. Sie liegt an der südlichen spanischen Atlantik-Küste am Golf von Cadiz. Das Frühjar ist die schönste Zeit, dann mischen sich die Düfte der Orangenblüten mit der salzigen Seeluft. 
Der Flug ging von Hannover nach Jerez de la Frontera und in das bezaubernde Hotel Gran Conil, nahe dem typischen Fischerdorf Conil de la Frontera mit Süßwasser-Swimmingpool, Sonnenterrasse und vielen angenehmen Einrichtungen. Der goldfarbene, feine Sandsstrand liegt nur etwa 200 m entfernt und zieht sich wie Pulverschnee viele Kilometer an der Küste entlang. Das Wasser ist so blau und klar wie man es vom Mittelmeer  Weiter

 


 

 

Flußfahrt mit der Johannes Brahms - März 2014

Auf die diesjährige Flußfahrt haben sich wieder alle gefreut, die meisten Teilnehmer sind die gleichen wie im Vorjahr.Die Reise ging von Stralsund nach Berlin.Bei strahlendem Frühlingswetter fuhr der Bus von Bremerhaven nach Stralsund und dann hieß es "Leinen los" für eine wunderbare achttägige Fahrt durch die Boddengewässer zwischen den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee weiter

 

 


 

 

Jahreshauptversammlung der Senioren Union am 15. April 2014

Am 15. April 2014 fand die Jahreshauptversammlung mit Wahlen und Berichten des Vorstandes  statt. Erfreulicherweise steigt die Migliederzahl ständig, inzwischen sind es bereits über 232.

53 Mitglieder nahmen an der diesjährigen Jahreshauptversammlung teil, außerdem der Landesvorsitzende Herr Jens Motschmann, der Vorsitzende von Bremen, Herr Wedige von der Schulenburg, der ehemalige Bürgermeister Burghard Niederquell und Paul Bödeker, MdBB.



Den Grußworten von Herrn Motschmann folgt eine Ehrung an Wilhelm Behrens, er wurde vom Bundesvorstand mit der "Konrad Adenauer Medaille für sein engagiertes Wirken in der Senioren Union ausgezeichnet.



Herr Niederquell referierte zu Europa, zur Europawahl und  zum Euro, er gab zahlreiche Erklärungen, warum wir auf den Euro und Europa nicht verzichten können.



Die Senioren Union blickt wieder auf ein erfolgreiches Jahr 2013/2014 zurück, es fanden zahlreiche gesellige, kulturelle und politische Veranstaltungen statt. Ob Gedächtnistraining, Grünkohl- und Spargelessen, Sommerfest, Weihnachtsfeier und Neujahrsempfang, alles war vertreten. Besonders zu erwähnen sind die monatlichen Fahrradtouren und Kegelveranstaltungen, Bingo und das alljährliche Bouleturnier. Die Frühstücke im Barlachhaus und dem Weser Yacht Club erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, die Besucherzahl schwankt mittlerweile zwischen 70 und 100 Teilnehmern. Bei diesen Frühstücken werden Vorträge von Politikern wie Frau Motschmann MdB, Frau Hornhues MdB, Herrn Röwekamp, Herrn Krüger und vielen mehr gehalten, aber auch lokale Persönlichkeiten wie der Theaterintendant Mokrusch, Frau Dr. Eick vom Auswandererhaus, der neue Tourismuschef Herr Kiesbye, der Geschäftsführer der BEG Stefan Ketteler, die Chefin der Müllfischer Helene Daiminger, der ehemalige Geschaftsführer von Frosta Herr Schön und Piet Rothe, Jungunternehmer im Hotelgewerbe, alle waren sehr angetan von dem Interesse der Zuhörer.Mehrtägige Reisen, Tagestouren, Besuche von Weihnachtsmärkten, Flußkreuzfahrten, Flugreisen, alles stand im vergangenen Jahr auf dem Plan, die Fahrten sind alle ausgebucht, das zeigt wie gut sie angenommen werden. Der Dank von Wilhelm Behrens galt dem gesamten Vorstand, er lobte die geleistete Arbeit, die durch den ständigen Aufschwung bestätigt wird. Inzwischen verzeichnen wir 232 Mitglieder und sind damit größer als Bremen und Bremen-Nord zusammen. Allein im vergangenen Jahr konnten 39 neue Mitglieder geworben werden.


In diesem Jahr stand die Neuwahl des Vorstandes an. Erwin Fleischer, der viele Jahre stellvertretender Vorsitzender war,kandidierte nicht mehr. Der neue Vostand setzt sich wie folgt zusammen: Kreisvorsitzender: Wilhelm Behrens, stellvertretende Vorsitende: Karl-Heinz Golla und Klaus GnerlichBeisitzer: Ingeborg Golla, Magdalene Moh, Ingrid Petersen, Manfred Petersen, Marlene Struwe.Zum erweiterten Vorstand gehören: Walter Dzeya, Klaus Fix, Edeltraud Gnerlich, Dieter Knauer und Günter Mohrmann.

 


 

 

Marke kontra Handelsmarke - Vortrag von Herrn Achim Schön ehemaliger Geschäftsführer bei Frosta am 3.4.2014

Im Jahre 1974 wurde die Firma Schottke umgeformt zu einem Lieferanten für Tiefkühlkost, Tiefkühlgemüse, Obst etc. Durchden Zukauf von Firmen für Tiefkühlware entstand das erste große Tiefkühlhaus in Deutschland. Es war ein sauerstoffreduziertes Gebäude, in dem die Mitarbeiter nur mit Schutzausrüstung arbeiten durften. Man suchte nach einem geeigneten Namen für die neue Firma und entschloß sich, die alte englische Marke "Frosta", die einer der zugekauften Firmen aus Hull gehörte, zu verwenden. Für eine Marke ist es äußerst wichtig, etwas Besonderes zu sein, der Verbraucher sollte sich schnell damit identifizieren, am besten emotional. Über viele Jahre müssen gleichbleibende Symbole und Namen verwendet werden (sh. Uhu, Nivea, Flex, Persil etc.). Um Maschinen und Einrichtungen optimal zu nutzen, wurden später Discounter und Vollsortimenter mit beliefert. Zu Anfang als "No Name"Produkte in neutraler Verpackung, dann später als eigene Handelsmarken, die gute Qualität zu günstigen Preisen boten. Durch die von der Stiftung Warentest durchgeführten Prüfungen mit positiven Ergebnissen erlangten diese Handelsmarken schnell große Bekanntheit und wurden von den Verbrauchern entsprechend angenommen. Die Frage nach dem Inhalt wird oft diskutiert - er ist nicht gleich! Es wird zwar oft behauptet, aber es gibt Unterschiede bei den Zusammenstellungen. Man kann z.B. feine oder extrafeine Erbsen verwenden, auch der Anteil von verschiedenen Gemüsesorten ist ein Punkt. Karotten sind bekanntlich billiger als Spargel. Auch beim Fleisch gibt es Varianten, Brustfleisch vom Hähnchen ist wesentlich teurer als Beinfleisch. Großer Wert wird auf Nachhaltigkeit und Transparenz in der Produktion gelegt, die Kette kann oft bis zum Erzeuger zurückverfolgt werden. Ebenfalls erfolgte eine Zertifizierung durch MSC. Mit dem "Clean Lable" wird dokumentiert, daß weder Zusatgzstoffe noch Geschmacksverstärker verwendet werden. Inwzischen wird auf Kundengruppen speziell eingegangen, so gibt es Verpackungen für Single Haushalte, Doppelverdiener ohne Kinder, ältere Ehepare usw.

 

 


 

 

Tanzmeisterschaften in der Stadthalle am 15. und 16. März 2014

An diesem Wochenende fanden die Deutschen Meisterschaften in den lateinamerikanischen Tänzen S-Latein sowie die Landes- und Regionalliga der Latein-Formation statt.Die Senioren Union erhielt ein Kontingent an Karten und somit konnten fast 40 interessierte Senioren den Veranstaltungen beiwohnen.Bei den Einzhelmeisterschaften siegte erwartungsgemäß das Paar Nina Bezzubova und Marius Andrei Balan aus Pforzheim. Dogan/Beer erreichten den Platz 25 und Marius Jensh und Jessica Gwizdala - für sie war es die erste Deutsche Meisterschaft - kamen auf Platz 28 von insgesamt 59 Teilnehmern, eine beachtliche Leistung.Beim Formationstanz zeigte das B-Team der TSG hervorragende Leistungen und holte sich den Titel vor der Mannschaft aus Osnabrück.Die A-Formation erhielt in der Wertung immerhin zweimal die Note eins und landete auf dem 2. Platz, Sieger wurde die Formation aus Walsrode. Mit dem 2. Platz bekamen sie quasi die Fahrkarte zum Aufstiegsturnier in die 2. Bundesliga.

 

 


Es ist wieder Grünkohlzeit

Auch in diesem Jahr fuhr die Senioren Union am 23.2.2014 wieder nach Hippstedt zum Grünkohlessen - es schmeckt eben allen gut dort.Manche behaupten sogar, es wäre der beste Grünkohl weit und breit. Die Platten wurden ständig nachgefüllt, auch wenn sie erst halb leer waren - niemand sollte kalte Speisen bekommen.
Für die Zeit nach dem Essen hatte Wilhelm Behrens einen Karnevalsnachmittag organisiert, dieser paßte gut in die Jahreszeit.Ronald Hamann von der Bremerhavener Karnevalsgesellschaft "Die Klabautermänner" übernahm die Führung durch das Programm. Angetreten war das diesjährige Prinzenpar Prinz Thomas mit Prinzessin Ramona und deren Adjutantin Carola, das Funkenmariechen Laura und Mitglieder des Wehdeler Karnevalsvereins "Hol Fast", die Rock-Ladies und das Traumduett von Wehdel - Modern Talking.Die Stimmung war ausgezeichnet, den größten Applaus erhielten die Rock-Ladies mit ihren Darbietungen.
Eine Grünkohlkönigin wurde nach dem Essen ausgespielt, Wilhelm Behrens hatte vorher versprochen, dass die Ehrung durch"höher gestellte Persönlichkeiten" erfolgen wird. Nicht zu Unrecht, es war schließlich ein Prinz, die Wahl fiel auf Emmy Hoffmann.

 


Kegeln im Bürgerhaus

Einmal im Monat trifft sich eine Gruppe von ca 20 Mitgliedern der Senioren Union im Bürgerhaus  Lehe zum Kegeln. Gespielt werden kann auf bis zu 6 Bahnen, aufgeteilt auf 2-3 Mannschaften.
Es werden verschiedene Spiele durchgeführt wie z.B. zweimal 10 Würfe, wobei dann die größte Punktzahl gewonnen hat. Aber auch Bilder wie Pyramiden etc werden vorgegeben. Kleine Wettbewerbe werden ausgetragen: bei Einzelwürfen die höchste/niedrigste Zahl oder drei Würfe mit Ansage der niedrigsten oder höchsten Zahl. Auch auf Zeit wird gekegelt, die Mannschaft, die eine vorgegebene Zahl zuerst erreicht hat, ist Sieger. Im Vordergrund steht Spaß an der Freud und Bewegung ist für die meisten ein willkommener Anlaß zu kommen.

 


 

 

Bremerhaven Ahoi

Bremerhaven Ahoi


hieß es bei der Karnevalsveranstaltung der Senioren Union in der "Kogge" am 11. Februar 2014. Der Saal war wieder vollbesetzt und nach dem gemütlichen Kaffeetrinken folgte auch schon der erste Höhepunkt mit Sketchen der "Tollen Ollen". Diese Senioren-Theatergruppe weiter

 


 

 

Entsorgung in Bremerhaven

Die Abfallentsorgung und Abwasserbeseitigung in Bremerhaven wird durch die BEG durchgeführt, Herr Stefan Ketteler - Geschäftsführer der BEG - gab am 18.2.2014 im Weser-Yacht-Club einen interessanten Überblick zu dem Unternehmen.
Im Jahr 2003 wurde die Entsorgung privatisiert und gehört jetzt mit einem Anteil von 74,9 % zur Remondis-Holding, die StadtBremerhaven hält einen Anteil von 25,1 %, damit ist sichergesstellt, daß man von dieser Seite Einfluß auf die Abläufe nehmen kann.Remondis ist der größte Entsorger in Deutschland.
Die Verbrennungsanlage ist zuständig für die Stadt Bremerhaven, den Landkreis Cuxhaven, den Landkreis Verden, die Stadt Cuxhavenund die Stadt Emden. Damit wird in einem Umkreis von ca 200 km die Entsorgung für etwa 520.000 Einwohner durchgeführt. Weiterhinlaufen noch Verträge mit England, Irland und Italien.Die bei der Verbrennung erzeugte Energie wird in Strom und Fernwärme umgewandelt, etwa 10 % des Strombedarfs und etwa 30 % desWärmebedarfs wird gewonnen.
Das Kanalrohrsystem hat eine Länge von ca 600 km, wobei 85 % im Trennsystem laufen, d.h. Niederschlags- und Schmutzwasser werdengetrennt, die restlichen 15 % sind noch Mischkanal. In der Kläranlage werden die Abwässer von Bremerhaven, dem Fischereihafen,dem Überseehafen, den Orten Langen und Loxstedt sowie einem Teil von Schiffdorf verarbeitet, das entspricht einer Zahl von175.000 Einwohnern.

 


 

 

Neujahrsfrühstück im Barlach Haus

Dr. Schulze-Petzold

Was ist ein Honorarkonsul? Was tut er? Fragen, die Herr Dr. Schultze-Petzold in einem interessanten Vortrag beantwortete. Honorarkonsule verrichten ihre Arbeit nicht gegen Honorar, wie es vielleicht aus dem Namen hervorgeht, sondern dies ist ein Ehrenamt (Englisch "honor - Ehre"). Die Tätigkeit ist fokussiert auf die Handels- und Kulturbeziehungen. Vertritt ein Konsul mehrere Bundesländer, wie im vorliegenden Fall Niedersachsen und Bremen, spricht man von weiter

 


 

Weihnachtsfeier 2013

Wie in den Vorjahren fand auch dieses Mal die Weihnachtsfeier der Senioren Union in der vollbesetzten Kogge statt.
Der Vorsitzende, Herr Wilhem Behrens, begrüßte die Anwesenden und den Gast aus Bremen, Herrn Jans Motschmann - Landesvorsitzenderder SU. Unser Pastor Dieter Knauer hielt eine kurze Andacht zum Advent und danach wurde erst einmal an den liebevoll gedecktenTischen Kaffe getrunken.Die Kinder der Klasse 4 von der Schule Stella Maris zeigten  Weiter

 


 

Reise nach Polen

Erlebnisreiche Tage im malerischen Masuren - Unberührte Natur und eindrucksvolle Stadte
Es war wieder einmal eine tolle Gruppe!Bei strahlendem Wetter und bester Stimmung haben wir eine unvergeßliche Reise erleben dürfen. Posen war unser erstes Ziel.
Das Herz der Altstdt (Alter Markt) mit seinem beherrschenden Rathaus "Perle der polnischen Renaissance", die Dominsel und die Kirche Heilige Jungfrau Maria sind die wichtigsten  Weiter

 


 

Tagesfahrt nach Gräpel an der Oste

Gräpel ist ein kleiner Ort an der Oste, wo man noch per Hand mit einer Prahmfähre über den Fluß gezogen wird.Der Gasthof "Zum Osteblick" war Ziel unserer Fahrt und nach dem Mittagessen hatten wir Gelegenheit, dieses alte Gefährtzu besichtigen. Der Gastswirt- gleichzeitig Fährmann - setzt Passagiere, Fahrräder oder auch mal ein Auto über den Fluß.An einer rechts und links am Ufer und über den Grund des Flusses laufenden Kette wird die Fähre per Hand gezogen. Weiter

 


Gutes Sehen in den besten Jahren

...war das Motto des sehr interessanten Vortrages am 3. September 2013 von Dr. Burkhard Awe von den "Augenärzten am Meer" vor etwa 80 Zuhörern.

Bereits ab dem Alter von 40 45 Jahren läßt die Sehkraft nach, die drei wesentlichen Erkrankungen sind der Graue Star, der Grüne Star und die Makuladegeneration.

Der Graue Star macht sich durch undeutliches Sehen bemerkbar, alles ist wie im Nebel oder als ob man durch milchiges Glas sieht.  Weiter


Fahrt nach Lüneburg am 22. August 2013

Herrliches Wetter begleitete die Teilnehmer der Fahrt nach Lüneburg. Die Besichtigung begann mit einer Führung durch das Rathaus, die Altstadt und zum alten Hafen.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es ins Kloster Lüne.

Schon zur Zeit des Neandertalers war das Gebiet um das heutige Lüneburg besiedelt, dies bezeugen Funde von Faustkeilen, die beim Bau der Autobahn entdeckt wurden.
Werkzeuge aus der Bronzezeit und Ausgrabungen weiter

 


Fahrradtouren

In den Sommermonaten veranstaltet die Senioren Union monatlich eine Fahrradtour, an der auch Gäste teilnehmen können. Der Start ist gewöhnlich an der Stadthalle und die Tour führt in die Umgebung, es werden ca 20 km gefahren.
Am 29.5.2013 führte sie nach Schiffdorf. An der Stadtgrenze wurden wir von Mitgliedern der dortigen Senioren Union empfangen und begleitet. Über die Bohlenstraße ging es bis zum Feldkamp, dann nach einer Pause in die Neubaugebiete am Ostergraben und über die Stauschleuse nach Spaden. Von dort aus über die Spadener Straße zurück zur Stadthalle.

 

Fotogallerie (klicken)

 


Lloyd Werft Bremerhaven - Vortrag des Vorstandsmitgliedes Carsten Haake 15.7.2013

Über 150 Jahre existiert die Lloyd Werft bereits in Bremerhaven und ist nach einigen Stürmen jetzt wieder im Fahrwasser.
Herr Haake stellte das breite Band der Möglichkeiten der Werft vor, die sich auf Reparaturen, Umbauten, Fertigbauten und Verlängerungen von Schiffen spezialisiert hat, aber auch Neubauten werden in Angriff genommen, wobei die Außenhaut als Auftrag anderweitig vergeben wird. Schiffe wie die Queen Victoria, Minerva, Artania, Aida etc gehören zum Kundenkreis.
Der letzte Auftrag war die Ceona Amazon, ein Kabelleger, der Kabel bis zu einem Durchmesser von 60 cm in einer Tiefe bis 3000 m verlegen kann, die Fertigstellung ist für Oktober 2014 geplant. Das Schiff ist 200 m lang, der Wert liegt bei etwa 100 Mio Euro.

 

von Klaus Gnerlich


Reise nach Günne/Möhnesee vom 3. bis 7. Juni 2013

Es war eine Fahrt zu einem bereits bekannten Ziel, das landschaftlich sehr schön gelegene Heinrich-Lübke-Haus gefiel den Teilnehmern so gut, dass ein früherer Besuch wiederholt wurde. 
Bereits am ersten Abend erfolgte ein Rückblick auf die Erfolgsgeschichte der deutschen Demokratie: weiter


Boule Turnier 19.6.2013

Das schwülwarme Wetter hielt die 14 Mannschaften aus Bad Bederkesa, Bremen-Nord, Bremerhaven, Langen, Loxstedt und Schiffdorf nicht ab, in die Sportanlagen des SFL nach Bremerhaven zum diesjährigen Boule Turnier zu kommen.
 
Gut vorbereitet von Wilhelm Behrens konnte pünktlich gestartet werden, gespielt wurde um den Wanderpokal der CDU Senioren Union Bremerhaven.
 
Sieger wurde die Mannschaft Loxstedt II, vor Bremen I. Den 3. Platz teilten sich Bremen-Nord II und Loxstedt III.
 
Das gemeinsame Essen und die Siegerehrung beendete das Turnier.

 


Ubena von Bremen

Foto: Hanse-Koggewerft e.V.

Kommt man von der Autobahn und fährt in Richtung Bremerhaven Mitte, sieht man an der Kreuzung Lloydstr./Columbusstraße den Mast einer Hansekogge, der Ubena von Bremen im "Neuen Hafen".

 
Die Geschichte hierzu ist selbst vielen Bremerhavenern nicht bekannt und daher war der Vortrag von Hans-Joachim Möller, Vorsitzender des Vereins Hanse-Koggewerft e.V., hochinteressant. Weiter

 



Dem Schmerz in den Rücken fallen

...lautete das Thema des Vortrages von Dr. Klaus Struck - Neurochirurg -  am 14.5.2013 in der Kogge.
 
Viele Menschen haben heute Probleme mit dem Rücken, wesentlich mehr als in der vergangenen Zeit, und da wundert es nicht, wenn zu
dieser Veranstaltung 100 Teilnehmer gezählt wurden.
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Vortrag über die Havenwelten

Anke Breitlauch, frühere Chefredakteuring des Landkreises bei der NZ,  hat ein Buch über die Entstehung der Havenwelten geschrieben, das im November 2009 auf den Markt kam, inzwischen ist bereits die 2. Auflage erschienen.
Es gibt einen interessanten Überblick weiter


Frühlingsfahrt mit der Johannes Brahms von Wolfsburg nach Stade 2013

Aus der Frühlingsfahrt wurde für die 62 Teilnehmer ein Wintertraum mit Frost, Schnee und viel Sonne.
 
Der Besuch des Volkswagenmuseums rief bei Vielen Erinnerungen wach, ob Brezelkäfer, Bully oder Sondermodelle, eine riesige Zusammenstellung von guten "Alten Bekannten".
 
Danach ging es aufs Schiff und es war wieder, als ob sich eine große Familie trifft

 

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Deutsche Meisterschaft der Junioren B - Lateinamerika - in Bremerhaven am 3.3.13

Fast 50 Mitglieder der Senioren-Union hatten Gelegenheit, diese Meisterschaft zu erleben, etwa 60 Paare aus Deutschland kämpften um Gold - Silber - Bronze mit den Tänzen Samba, Cha Cha, Rumba, Paso Doble und Jive.
Nach der Vorrunde waren noch 48 im Rennen, nach der 1. Zwischenrunde noch 24, nach der  2. blieben noch 12 übrig. Für die Endrunde qualifizierten sich schließlich 7 anstelle von 6, es gab 2 Paare nmit der gleichen Wertung. 
Sieger wurden:  
1. Daniel Dingis und Natalia Velinkina aus Bremen
2. Daniel Schmuck und Veronika Obholz aus Nürnberg
3. Florian Schell und Christina Gidikas aus Düsseldorf
 
Am Nachwuchs scheint es beim Tanzen nicht zu fehlen, die Jugendlichen waren alle mit großer Begeisterung dabei und gaben ihr Bestes für den Sieg.
Während der Auswertungen unterhielten "Opas Tanzcafé" und die Senioren aus der TSG das Publikum mit Ihren Darbietungen aus der guten alten Zeit.
 
Klaus Gnerlich

Großes Grünkohlessen 2013

Winterzeit ist Grünkohlzeit, die diesjährige Fahrt fand wieder nach Hipstedt statt und zwar am 10. Februar 2013. Bisher zählten wir etwa 60 - 70 Teilnehmer,
jetzt waren über 140 angemeldet.
Im Anschluß an das Essen hatte Wilhelm Behrens ein umfangreiches Programm vorbereitet. Den Auftakt bildete eine musikalische Darbietung der
Sängerin Iris Wemme vom Opernchor  Weiter

 


 

Karneval 2013

Bunter Nachmittag mit Fastnacht in der Kogge

Hoch her ging es am "Veilchen Dienstag" in der Kogge, nach einem gemütlichen Kaffeetrinken erfreute die Prinzengarde Klabautermann aus Bremerhaven mit ihrem
Programm die Zuschauer. Das Tanzmariechen Leonie zeigt ihr Können und trat gleich darauf noch mit der Prinzengarde auf  Weiter

 


 

Robbenforschung Vortrag von Dr. Bornemann

Robbenforschung in der Subantarktis war das Thema von Dr. Horst Bornemann vom Alfred Wegner Institut am 7. Februar 2013 beim Frühstück im Barlachhaus.
 
Von den 30 Robbenarten leben nur 6 in der Antarktis, es sind Pelzrobbe, Wendelrobbe, Rossrobbe, Krabbenfresser, Seeleopard und Südlicher Seeelefant. Weiter

 


 

Neujahrsempfang 2013

Tenor Mario Stahl

Der Regen hielt die Mitglieder der Senioren Union nicht davon ab, den Saal der "Kogge" zum diesjährigen Neujahrsempfang komplett zu füllen.
Wilhelm Behrens begrüßte mehr als 80 Mitglieder und Vertreter der Nachbargemeinden Schiffdorf, Langen und Loxstedt mit einem Glas Sekt und allen guten Wünschen für das kommende Jahr.
 
Nach einem gemütlichen weiter

 


 

Weihnachtsfeier 2012

Im vollbesetzten Saal der "Kogge" fand auch in diesem Jahr wieder unsere Weihnachtsfeier mit ca 80 Teilnehmern statt.   Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Wilhelm Behrens hielt unser Pastor Dieter Knauer eine kurze Andacht, danach war gemütliches Beisammensein mit Kaffee und Kuchen. Der erste Programmpunkt wurde durch die Kinder der Klasse 4 der Schule Stella Maris  Weiter

 


 

Enak Ferlemann zu Besuch bei der SU

Als Nikolaus kam Enak Ferlemann  - MdB und parlamentarischer Staatssekretär -  am 6.12.2012   zwar  nicht, hatte aber trotzdem einen Sack voll Informationen dabei.
Er berichtete über aktuelle Themen wie den Parteitag der CDU mit der Wahl der Bundeskanzlerin als Vorsitzende mit dem Traumergebnis von fast 98 % Weiter

 


 

Mit der Astor nach England

Im Juli war Bremerhaven der Ausgangspunkt für die Kreuzfahrt nach Südengland,  die unter dem Motto "Charlie Chaplin" stand, jeden Tag wurde etwas über ihn berichtet.
 Als erstes angelaufen wurde der Hafen von Plymouth und von dort folgte ein   traumhafter Ausflug nach Cornwall. Weiter ging es über Milford Haven, Südwales  weiter

 


 

 

Sizilien im Frühjahr 2012

Sizilien ist die größte Insel im Mittlmeer und bietet landschaftlich eine große Vielfalt. Orangenhaine, Palmen, Zypressen, malerische Hafenstädte und natürlich den Ätna, Europas größter noch tätiger Vulkan.
Die Sakralbauten des Mittelalters, der Dom von Monreale, die Kathedrale mit ihren berümten Mosaiken und die Eremitenkirche San Giovannidie wurden als erstes in Palermo besichtigt.  weiter

 


 

Reise nach Rügen 2012

Zwei Tage waren angesetzt um Rügen zu erkunden, ein volles Programm für die Teilnehmer. Übernachtet wurde in Gingst.
Die Tour am ersten Tag führte in den Nordosten. Die Stubbenkammer ist ein großes Waldgebiet auf  der Halbinsel Jasmund, wo sich auch die berühmten Kreidefelsen ( 117 m hoch)weiter

 


 

Vortrag zum Erbrecht gut besucht

Das Thema Erbrecht ist sehr weit gespannt und nicht nur für Senioren wichtig. Ein Testament sollte jeder selbst verfassen oder auch einen Notar konsultieren, denn niemand weiß, ob ein Unfall, eine Krankheit etc alle Pläne  weiter

 


 

Fahrt nach Berlin September 201

Berlin war wieder  einmal  eine Reise wert, zumal das Wetter gut mitgespielt hat. Alle Teilnehmer waren begeistert von der Stadt und der Umgegend. Es wurden viele interessante Besichtigungn durchgeführt, nachstehend der Ablauf der Fahrt:  Weiter

 


 

Fahrt nach Bückeburg 22.8.12

Das Schloß der Fürsten von Schaumburg - Lippe war das Ziel des heutigen Ausflugs.
Vor dem Mittagessen in der Schloßküche fand eine Führung statt. Gebaut wurde das Schloß im 16. Jahrhundert aus einer Burg weiter

 

 


 

 

Fahrt nach Groningen am 21.6.12

Nach einem Stopp mit Frühstücksbufet erreichte der Bus gegen Mittag Groningen. Die Teilnehmer hatten Zeit, die Stadt ausgiebig zu erkunden.
Auf dem Marktplatz hatten Jugendliche das Projekt weiter

 

 


 

 

Sommerfest 2012

Das diesjährige Sommerfest wurde wie bisher im Ruderhaus an der Stresemannstraße mit über 70 Teilnehmern gefeiert.
Nach Kaffee und Kuchen erfolgten verschiede Darbietungen. Besonders gefallen weiter

 

 


 

 

Boule Turnier 2012

Bei strahlendem Sonnenschein fand das diesjährige Turnier wieder im SFL statt. Gespielt wurde um den Wanderpokal der CDU Senioren-Union Bremerhaven,  der im letzten Jahr von der Damen-Mannschaft weiter

 

 


 

Airbus Finkenwerder 27.3.12

Es ist schon etwas Außergwöhnliches, solch ein Werk zu besichtigen, das beginnt schon mit strengen Eingangskontrollen am Tor, ohne Personalausweis kein Eintritt.
Die Führung erfolgt in kleinen Gruppen weiter

 


 

Bettina Hornhues MdB

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