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CDA-Bremerhaven hat gewählt

Grosse Disziplin haben die Teilnehmer der Jahreshauptversammlung des CDA-Kreisverbandes am 08.März 2010 in der Gaststätte „Westfälischer Hof“ bewiesen. Alle Vorstands-, Delegiertenmandate und Personalvorschläge wurden ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen einstimmig gewählt. Als CDA-Kreisvorsitzender wurde Heinz-Herbert Grabowski wiedergewählt. Seine Stellvertreter sind Marco Butzkus und Marc Fehrling. Beisitzer im CDA-Kreisvorstand wurden Elke Bruns, Jutta Kulawik, Sascha Lucht und Hans von Twistern.Thorsten Raschen soll auch in Zukunft die Interessen der Bremerhavener CDA als stellvertretender Vorsitzender des CDA-Landesverbandes in Bremen wahrnehmen. Unterstützt wird er dabei von Marco Butzkus, Marc Fehrling und Ingo Ricklefs. Schatzmeisterin der Bremer Landes-CDA soll Jutta Kulawik bleiben.Hauptthemen der politischen Diskussion waren die Situation der Beschäftigten des Gesamthafenbetriebsvereines und des Kaufhauses Karstadt in Bremerhaven.Die Teilnehmer der CDA-Jahreshauptversammlung zeigten grosses Verständnis für die Ängste und Sorgen der „Karstädter“, sind aber der Auffassung, daß dieses Kaufhaus eine Zukunft in dieser Stadt hat. Dafür stehen zum einen die Leistungen der Beschäftigten, die sich in  guten Umsatzzahlen wiederspiegeln und zum anderen der exponierte Standort des Hauses. Unverständnis besteht aber über den Versuch, das Schicksal der Karstadt-Mitarbeiterinnen mit der Person des Bürgermeisters Michael Teiser zu verknüpfen. Dieses ist unfair und entspricht überhaupt nicht den Leistungen und Verdiensten Teiser;s für die Innenstadt und Karstadt ist die einhellige Meinung der Bremerhavener CDA.Die von Kündigungen betroffenen Beschäftigten des Gesamthafenbetriebsvereines will der CDA-Kreisvorstand unterstützen in dem er die Einlösung des Versprechen einfordert, bei zunehmender Arbeit im Hafen die gekündigten und in Bremen beschäftigten GHB,ler wieder in Bremerhaven im Hafen einzusetzen.Das Arbeit in unserem Hafen ausreichend vorhanden ist ist unstrittig. Und zwar soviel, daß die Auftragslagen nur noch durch Leiharbeitnehmerinnen von Fremdfirmen bewältigt werden können,stellt Grabowski fest.Es ist in einem hohen Masse unseriös, den Menschen bei entsprechender Auftragslage eine Rückkehr in den Betrieb zu versprechen und jetzt nichts mehr davon wissen zu wollen wettert der CDA-Kreisvorsitzende. Nach dem Motto, raus ist raus, droht man stattdessen mit dem Gang in die 2. Instanz nach den verlorenen Kündigungsschutzprozessen in Bremen und Bremerhaven. Dadurch zwingt man die GHB,ler, statt sie zu beschäftigen, zuzugucken, wie ihre Arbeit von Fremden erledigt wird, schimpft Grabowski.

Bettina Hornhues MdB

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