Home  |  Impressum  |  Kontakt  
Newsletter-Abo
Wir Informieren Sie immer pünktlich und halten Sie auf dem laufendem...

Abonnieren Sie hier Ihren perönlichen Newsletter...

Holzhafenfest 2017

Grußwort des Vorsitzenden

Liebe Bürger und Bürgerinnen aus Bremerhaven und Umgebung,

 

der CDA Kreisverband Bremerhaven hat sich neu formiert. Ich freue mich über den großen Rückhalt bei der Wahl zum Vorsitzenden.

Nun gilt es, mit neuer Kraft und Tatendrang die Aufgaben zu bewältigen. Den Interessen der Arbeitnehmerschaft muß wieder mehr Gehör verschafft werden. Hierfür stehe ich.

Sie, liebe Leser, werden auf dieser Seite fortlaufend und regelmäßig Neues aus Politik und Wirtschaft, hauptsächlich arbeitnehmerorientiert, verfolgen können. Nutzen Sie diese Gelegenheit.

Nur eine große Gemeinschaft kann wirksam nach Außen dringen und sich durchsetzen. Helfen Sie mit Ihrem Engagement, die Interessen der Arbeitnehmer zu stärken. Werden Sie Mitglied in der CDA.

 

Es grüßt Sie herzlich Ihr

 

Niels Christiansen

 


CDA begrüßt Pilotprojekt für Langzeitarbeitslose in Bremerhaven

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Bremerhaven begrüßt das von der Agentur für Arbeit geplante Pilotprojekt für Langzeitarbeitslose.  Dabei sollen die Kosten für echte Jobs in der Wirtschaft von der Agentur für Arbeit übernommen werden, sodass die Betroffenen nicht wie bisher in Maßnahmen verweilen, sondern am realen Arbeitsmarkt teilhaben.
Für die CDA ist dies arbeitsmarktpolitisch ein Schritt in die richtige Richtung, dass das Projekt darauf abzielt, Langzeitarbeitslose in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
„Gerade die soziale Teilhabe in einem normalen Arbeitsumfeld ist für die Betroffenen enorm wichtig. Das Wissen mitwirken zu können, erhöht doch auch die Bereitschaft wieder Fähigkeiten zu erlernen und sich in Prozesse einzubringen. Teil einer echten Arbeitsgemeinschaft zu sein ist gut für das Selbstvertrauen, welches häufig in der Situation der Langzeitarbeitslosigkeit verloren gegangen ist.“ so Michael Krause, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDA Bremerhaven.
„Nun ist es die Aufgabe der Agentur für Arbeit, dieses Angebot für die Arbeitgeber auch wirtschaftlich attraktiv zu machen und eine ausreichende Betreuung für die Betroffenen zu gewährleisten. Ebenso hoffe ich, dass sich genügend Arbeitgeber in der Stadt finden, die aus Verantwortung für unsere Stadt bereit sind, sich in diesem Projekt zu beteiligen.“ So Michael Krause abschließend.

 


 

 

Die CDA fordert am 1. Mai für Chancengerechtigkeit in unserer Gesellschaft

"Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft tritt am Tag der Arbeit gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus den Gewerkschaften für eine gerechte Arbeitswelt ein. Wir kämpfen für faire Löhne, sichere Arbeitsplätze und eine gute soziale Absicherung",
sagt der Vorsitzende Niels Christiansen der Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft im Kreisverband Bremerhaven.
"In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt der CDA darauf, allen Menschen in unserer Sozialen Marktwirtschaft Aufstiegschancen und Teilhabe zu ermöglichen. Besonders im Blick haben wir dabei junge Menschen mit schwierigen Startverhältnissen und die Menschen, die von den Veränderungen der Digitalisierung unserer Wirtschaft betroffen sind", führte Niels Christiansen aus.

 


 

 

 

Befristung von Arbeitsverträgen

Nach Ansicht des CDA Kreisverbandes Bremerhaven (Christlich demokratische Arbeitnehmerschaft), sollten Befristungen von Arbeitsverhältnissen ohnehin drastisch eingeschränkt werden. Speziell in der Pflege ist eine Befristung nicht mehr nachvollziehbar.
Es besteht ein eklatanter Mangel an Fachkräften in der Pflege. Und die Situation verschärft sich zusehends. „Wer vor diesem Hintergrund Bewerbern einen befristeten Arbeitsvertrag anbietet, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.“, sagt Niels Christiansen, Vorsitzender der CDA in Bremerhaven. Befristungen bieten einen einseitigen Vorteil für den Arbeitgeber und schränken die Lebensplanung der Arbeitnehmer ein. „Pflegefachkräfte können sich den Arbeitgeber weitgehend aussuchen – eine befristete Stelle muss heute keine Fachkraft akzeptieren.“ sagt Niels Christiansen weiterhin.
Die CDA fordert die Arbeitgeber auf, künftig auf Befristungen zu verzichten. „Dies bedeutet auch ein Qualitätszuwachs bei den Arbeitsbedingungen“, so Christiansen.

 


 

 

Vereinbarkeit von Schule und Beruf: Frust bei vollzeitberuflichen Eltern

Vielen in Vollzeit berufstätigen Eltern und Alleinerziehenden konnten beim Wechsel in Schulen der Sekundarstufe in diesem Jahr trotz Wunsches kein Schulplatz an einer verlässlichen Ganztagsschule zugewiesen werden.  In den Ablehnungsschreiben zu den Widersprüchen der Betroffenen wurde dargelegt, dass die sozialen Belastungen das üblicherweise Vorkommende bei weitem nicht überschreiten würde und daher unbegründet sein.
„Was muss denn erst passieren, dass ein Widerspruch Erfolg hat.“ so Michael Krause, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDA Bremerhaven. „Gerade einkommensschwächere Eltern oder Alleinerziehende können doch nicht einfach Ihren Job hinwerfen oder sich eine Nanny aus dem Ärmel schütteln. Erschreckend ist auch die Tatsache, dass die Widersprüche in den Schulferien zugestellt wurden, sodass man keine Chance hat, noch nach Alternativen zu suchen, weil in den Schulen keine Ansprechpartner sind. Hier ist die Schulbehörde aufgefordert mehr Bürgernähe zu zeigen und im Vorfeld aufzuklären nach welchen sozialen Kriterien entschieden wird. Berufstätige Eltern brauchen eine verlässliche Ganztagsschule, da ist der Verweis auf eine Schule mit einem bisschen Betreuungsangebot nicht hilfreich, da man als Eltern verlässlich planen können muss.“, so Krause abschließend

 


 

 

 

CDA unterstüzt Ver.di in Sachen Kündigungen bei AMEOS

Der CDA Kreisverband Bremerhaven unterstüzt die Gewerkschaft Ver.di in Sachen Kündigungen bei den AMEOS-Kliniken.

Es ist unerträglich mit welchen Mitteln AMEOS versucht den radikalen Sparkurs durchzusetzen. Mitarbeiter, die auf ihre Rechte pochen sind unerwünscht im Unternehmen. "Für mich ist es selbstverständlich und gehört zu einer ordentlichen Unternehmenskultur, dass die Rechte der Mitarbeiter vorbehaltslos akzeptiert und gewahrt bleiben.", sagt Niels Christiansen, Vorsitzender des CDA Kreisverbandes Bremerhaven.

 

Den offenen Brief von Ver.di finden Sie hier.

 


 

 

AMEOS entpuppt sich langsam als Desaster für die Arbeitnehmer

AMEOS zieht sein gewohntes Programm weiter durch. Gespart wird am Personal. Zu erst die Berufsgruppen, die nicht mit der medizinischen Versorgung zu tun haben. Reinigungs- und Küchenkräfte, Hausmeister, Handwerker. Die sind schon abgearbeitet. Nun trifft es den Bereich „Therapie“. Zwanzig Physiotherapeuten sind entlassen worden, weil sie nicht die geänderten Arbeitsverträge akzeptieren wollten.
„Man muss schon recht skrupellos sein, um langjährigen Mitarbeitern solche Verträge anzubieten.“  sagt Niels Christiansen, Vorsitzender des CDA Kreisverbandes Bremerhaven. „Da sich die Befürchtungen nunmehr bewahrheiten, bleicht zu hoffen, dass es AMEOS nicht ohne weiteres gelingt, Ersatz zu rekrutieren. Jeder Arbeitnehmer sollte den Wert seiner Leistungen festlegen und für sich beanspruchen. Da bleibt noch immer genug Gewinn!“, so Christiansen weiter.
Der CDA Kreisverband Bremerhaven rät den Mitarbeitern, sich nicht auf solche Änderungskündigungen einzulassen und sich nicht unter Wert zu verkaufen. Letztlich kann sich die Situation nur bessern, wenn AMEOS erfährt, dass die Grenzen klar überschritten werden.
„Wer gut arbeitet, muss auch gut bezahlt werden. Das nehmen die Geschäftsführer für sich auch in Anspruch!“, so Christiansen abschließend.

 


 

 

 

Arbeitsplatzabbau bei Frozen-Fish

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Bremerhaven bedauert den Abbau von 79 Arbeitsplätzen beim Tiefkühlkosthersteller Frozen-Fish in Bremerhaven.

"Auch wenn noch nicht über Entlassungen geredet wird und man versucht über einen Sozialplan und Interessensausgleich älteren Mitarbeitern den Übergang in die Rente zu ermöglichen, so werden trotzdem die 21 befristet Beschäftigten, deren Arbeitsverträge nicht verlängert werden, in die direkte Arbeistlosigkeit geschickt. Ich hoffe, dass für diesen Personenkreis im Rahmen der Verhandlungen auch nach Lösungen geschaut wird." Sagt Michael Krause, stellvertretemder Kreisvorsitzender der CDA Bremerhaven.

"Ich finde es bedenklich, wenn führende Unternehmen ihre Produktion am größten Standort für Fischverarbeitung in Deutschland verkleinern und ins Ausland verlagern. Hier ist auch die Politik gefrordert, die Ursacehn zu hinterfragen und den Standort Bremerhaven zu stärken:" So Michael Krause abschließend.

 


 

 

 

CDA: Bremen versagt beim Thema Arbeitslosigkeit

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Bremerhaven (CDA) ist zu tiefst besorgt über die weiterhin schlechte Entwicklung bei den Arbeitslosen.
Niels Christiansen, Vorsitzender der CDA Bremerhaven dazu: „Ich bin fassungslos, dass trotz der anhaltenden positiven Entwicklung sämtlicher Wirtschaftsfaktoren im Land, der rot-grün regierte Senat in Bremen nicht in der Lage ist endlich ein Trendwende zu erreichen!“ Bremen ist mittlerweile von den östlichen Bundesländern abgehängt worden und Schlusslicht in der Arbeitslosenstatistik. „Bremen ist das einzige Bundesland, in dem die Zahl der Arbeitslosen trotz idealer Rahmenbedingungen gestiegen ist – das zeigt die Überforderung unserer Landesregierung!“ so Niels Christiansen.
Die für Juni von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichte Statistik weist für Bremen eine Quote von 10,5% aus. Der einzige zweistellige Wert im Land.
Die CDA Bremerhaven erwartet von der Landesregierung schlüssige und langfristige Maßnahmen, die die soziale Situation der Menschen in Bremen nachhaltig verbessern. „Dies wird nur durch sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze möglich. Der Standort Bremen muss attraktiv für Investoren und Unternehmen sein.“ so Niels Christiansen.

 

Mehr als vier Millionen Menschen profitieren vom Mindestlohn!

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Bremerhaven begrüßt die Entscheidung der Mindestlohnkommission, den Mindestlohn um 4 Prozent anzuheben. „Die Einführung des Mindestlohns ist eine große Erfolgsgeschichte“, betont der Vorsitzende Niels Christiansen. „Der Mindestlohn hat rund vier Millionen Menschen zu mehr Geld verholfen und gleichzeitig dazu beigetragen, dass die 450-Euro-Jobs endlich etwas zurückgehen. Weiter 

 


 

 

 

CDA: OTB muss gebaut werden um Standort zu sichern

Der CDA-Kreisverband Bremerhaven fordert alle beteiligten Gremien, Dienststellen und Organisationen auf, alles daran zu setzen, den Offshore-Terminal-Bremerhaven (OTB) doch noch zu bauen.
„Den großen Standortvorteil Bremerhavens droht die Seestadt endgültig zu verlieren, wenn der direkte Zugang zur Weser nicht verwirklicht wird. Cuxhaven ist permanent dabei, Lagerflächen und Liegeplätze zu schaffen. Wir können uns weitere Verzögerungen nicht erlauben!“, sagt Niels Christiansen, Vorsitzender der CDA in Bremerhaven. Die CDA ist überzeugt, dass der OTB bereits in Betrieb hätte sein können, wenn der rot-grüne Senat in Bremen nicht aus Zauderern bestünde.
Es liegt auf der Hand, dass die ansässigen Firmen ihre Produktionsstätten nicht erweitern, sondern nach Cuxhaven oder andere Standorte abwandern. Bremerhaven bleibt dann die Forschung und Testabteilung. „Das ist wichtig, bringt jedoch der Stadt keine Steuern und den Menschen keine neuen, so dringend benötigte,  Arbeitsplätze. Nun müssen alle Beteiligten ihre Hausaufgaben schnell und endlich auch einmal juristisch fehlerfrei machen!“ meint Christiansen.

 


 

 

Landesvorstand der CDA neu gewählt

Auf der ordentlichen Landestagung wurde der Landesvorstand der CDA neu gewählt. Heike Menz aus Bremen übernimmt als neue Vorsitzende die Geschicke der CDA von Peter Rudolph. Dieser steht der CDA als stellv. Landesvorsitzender weiter zur Verfügung.

Die Bremerhavener CDA schickt erneut den hiesigen Vorsitzenden Niels Christiansen, Reinhard Holm in den Landesvorstand. Ebenso Claus-Dieter Raschen, der weiterhin als Landesschatzmeister fungiert. Raschen und Christiansen konnten als einzige alle Delegierten hinter sich wissen und schnitten mit 100% Zustimmung ab.

 

Die von der CDA Bremerhaven gestellten Anträge wurde allesamt von der Landestagung beschlossen. Sie gehen nun mit der Aufforderung zur Umsetzung an die Gremien der CDU.

 


 

 

CDA FORDERT DIE EINRICHTUNG VON BERATUNGSSTELLEN FÜR MOBILE BESCHÄFTIGTE IN BREMEN UND BREMERHAVEN

Der CDA-Landesvorstand fordert den Bremer Senat und den Bremerhavener Magistrat auf, schnellstmöglich in Bremen und in Bremerhaven Beratungsstellen für ausländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzurichten, die sich als mobile Beschäftigte vorübergehend in Deutschland aufhalten, zum Beispiel Saisonarbeitskräfte, entsandte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und Scheinselbständige.
Entsprechende Beratungsstellen, wie es sie in Niedersachsen, Hamburg und weiteren Bundesländern bereits seit längerem gibt, sind erforderlich für die muttersprachliche Beratung und Unterstützung der mobilen Arbeitnehmer durch
- Aufklärung über Arbeitsmarkt- und Sozialversicherungsstrukturen sowie Rechte und Pflichten der Arbeitnehmer in Deutschland;
- Aufzeigen von individuellen Handlungsmöglichkeiten;
- Vermittlung von Kontakten zu Ämtern, Anwälten, Gewerkschaften, Kammern und anderen für das Leben und Arbeiten in Deutschland wichtigen Institutionen;
- Begleitung bei Gängen zu Behörden und anderen Einrichtungen.
Obwohl auch in Bremen und Bremerhaven in großer Zahl mobile Beschäftigte aus mittel- und osteuropäischen Staaten tätig sind, hat sich der Senat bislang um eine Beschlussfassung über die Errichtung und Finanzierung von Beratungsstellen in den beiden Stadtgemeinden gedrückt. Auch ein aktueller Bürgerschaftsantrag der den Sena
tragenden Fraktionen fordert vom Senat lediglich die Erstellung eines Konzepts für ein Beratungsangebot. Aus Sicht der CDA ist dies zu wenig.
Niels Christiansen, Vorsitzender des CDA-Kreisverbandes Bremerhaven und stellvertretender CDA-Landesvorsitzender: „Wir wollen endlich Taten sehen. Es ist lange genug diskutiert worden. Wir brauchen keine Beratungskonzepte, sondern Beratungsstellen.
Arbeitsmigranten verfügen häufig weder über Deutschkenntnisse noch über Kenntnisse über ihre Rechte und Pflichten als Arbeitnehmer in Deutschland. Entsendeunternehmen in den Heimatländern der mobil Beschäftigten sowie hiesige Arbeitgeber nutzen diese Unkenntnis der bei ihnen tätigen Ausländer vielfach aus, um ihnen Rechte vorzuenthalten oder sie zu unzulässigen Bedingungen zu beschäftigen. Ich verweise nur auf die Situation in der Fleischwarenindustrie, in der über Scheinselbständigkeit im Rahmen von Ketten-Werkverträgen Arbeitsmigranten vielfach zu Dumpinglöhnen arbeiten müssen, von denen oft auch noch Entleihgebühren für Arbeitsmittel sowie überhöhte Entgelte für die Unterbringung in Massenunterkünften einbehalten werden.“
Die CDA verweist darauf, dass es mobile Beschäftigte nicht nur in der Fleischwarenindustrie gibt, sondern in großer Zahl u.a. auch in der Bauwirtschaft, in der Landwirtschaft sowie in der Pflege und damit auch in Bremen und Bremerhaven. Auch in diesen Branchen haben mobile Beschäftigte mit Missständen zu kämpfen, wie Berichte über die Aufdeckung von Schwarzarbeit immer wieder belegen.
Finanzierungsprobleme dürften nach Meinung der CDA für die bislang nicht erfolgte Errichtung von Beratungsstellen in Bremen und Bremerhaven nicht entscheidend sein, da eine Mitfinanzierung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) möglich ist. Auch der Bund fördert. So hat erst im Februar das Bundeswirtschaftsministerium zusätzliche 500.000 Euro für das Beratungsprojekt „Faire Mobilität“ bereitgestellt, damit spezielle Beratungsangebote für Beschäftigte in der Fleischwarenindustrie geschaffen werden können.

 


 

 

Vorstand der CDA Bremerhaven neu zusammengesetzt

Auf der Kreismitgliederversammlung des CDA Kreisverbandes Bremerhaven wurde der Vorsitzende Niels Christiansen einstimmig in mit der Wiederwahl bestätigt.
Als Stellvertreter fungiert weiterhin Reinhard Holm, neu in dieser Funktion ist Michael Krause. Als Beisitzer gehören wie bisher Elke Bruns, Jutta Kulawik, Jörg Schulkowski und Claus-Dieter Raschen dem Vorstand der CDA (Christlich-Demokratische Arbeitnehmer- schaft) dem Vorstand an. Neu hinzu gekommen sind Normen Schmidt, Petra Krause und Nils Rechtsprecher.
Ständige Gäste sind die Stadtverordneten Thorsten Raschen und Peter Skusa, sowie der Bürgerschaftsabgeordnete Sascha Lucht.
„Wir haben mit dem veränderten Vorstand weiterhin eine motivierte Arbeitsgruppe für die Interessen der Arbeitnehmer und sozialpolitischen Themen. Wir haben für 2016 bereits einiges geplant und freuen uns darauf, diese großen und kleinen Projekte umzusetzen,“ sagt Niels Christiansen.
Auf der Versammlung konnte Niels Christiansen Bürgermeister Paul Bödeker, den Vorsitzenden der CDU Fraktion in der Stadtverordneteversammlung,Thorsten Raschen,  den stellv. CDU Landesvorsitzenden und Stadtverordneten Peter Skusa, sowie die Vorsitzende des CDA Kreisverbandes Bremen Stadt Heike Menz als Gäste begrüßen.

 

 

Sehen Sie hier, wer sich für Sie engagiert

 

 

Der Vorstand der CDA-Bremerhaven

 

 


Grunsatzprogramm 2015

Auf der Bundestagung im November 2015 hat die CDA ein neues Grundsatzprogramm beschlossen.

Es zeigt deutlich die Nachhaltigkeit der sozialen Politik, die maßgeblich von der CDA geprägt wird.

 

Zum Download für Sie hier klicken

 


 

 

AfD – „Aus für Demokratie“ Forderung nach Schußwaffengebrauch unerträglich - AfD disqualifiziert sich als Alternative

Kürzlich hat sich die Sprecherin des Bundesvorstandes der AfD, Dr. Frauke Petry, noch im Fernsehen darum gedrückt, den Schußwaffengebrauch an deutschen Grenzen zu fordern oder diese Forderung zu unterstützen.
Jetzt schreckt sie nicht mehr davor zurück und die AfD zeigt durch ihre Repräsentantin Petry ihr wahres Gesicht. Die Fratze der menschenverachtenden. rassistischen und faschistischen Wirklichkeit zeigt sich nun öffentlich.
„Die AfD (Aus für Demokratie) vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen, scheint mir dringend geboten. Wer öffentlich fordert, an Grenzen auf Flüchtlinge zu schießen, kann nicht zu unserer freiheitlichen, demokratischen Grundordnung passen und stellt sich damit unverhohlen an den äußersten, rechten Rand der politischen Landschaft“ Dies sagt Niels Christiansen, Vorsitzender der CDA Bremerhaven.
Nach Auffassung der CDA Bremerhaven sind in der AfD keine Demokraten beheimatet, sonder reichlich Verfassungsfeinde. „So sieht keine Alternative aus! Wir rufen die Bürger auf, sich gut zu informieren und die Werte unserer großartigen und toleranten Gesellschaft zu bewahren. Dem rechtspopulistischen Geschwätz sollte man keine Aufmerksamkeit schenken.“ So Niels Christiansen weiter.
Die CDA Bremerhaven unterstützt weiterhin den Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die jetzt ergriffenen Maßnahmen im Rahmen der Gesetzmäßigkeit sollten zügig umgesetzt werden, um die Lage zu entspannen. Gleichwohl sollte der Bund aktiver werden und z.B. benötigten Wohnraum schaffen.

 


 

 

 

CDA Bremerhaven gegen eine Obergrenze bei Flüchtlingsfrage

die nicht enden wollende und vornehmlich von der bayerischen CSU mit ihrem Chef Horst Seehofer angeheizte Diskussion über eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen sollten nach Ansicht der CDA Bremerhaven (Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft) sofort beendet werden. Gleich, ob sie nun Obergrenze oder Kontingente genannt werden.
Die CDA hat im November ein neues Grundsatzprogramm beschlossen. Darin wird die Auffassung der CDA  untermauert, daß gemäß dem Grundgesetz die Menschenwürde unteilbar und unbegrenzt ist, sowie universal für alle Menschen gilt. Somit verbietet sich  eine Forderung nach einer Obergrenze für die Aufnahme von Hilfesuchenden und Hilfebedürftigen. „Ich bin verwundert, daß gerade die CSU, die so häufig auf die katholisch geprägten Werte pocht, sich von den christlichen Grundsätzen abwendet, die unser Land und unsere Gesellschaft tragen und daß Horst Seehofer sich dafür stark macht, Hilfesuchende abzuweisen.“, sagt Niels Christiansen, Vorsitzender der CDA Bremerhaven.
    Die CDA Bremerhaven unterstützt Bundeskanzlerin Merkel in ihrem klaren Kurs und dem klaren 'Nein' zu einer Obergrenze. Die Probleme, die der Zustrom an Asylsuchenden mit sich bringt, sind nach Auffassung der CDA eher logistischer und organisatorischer Natur. „Die Aufgabe kann nur europäisch gelöst werden. Es muss schnell eine Regelung gefunden werden, wie die nach Europa kommenden hilfsbedürftigen Menschen auf die Mitgliedsstaaten der EU verteilt werden können. Es darf nicht sein, daß Länder der EU hier Rosinenpickerei betreiben und von der Gemeinschaft der Länder nur profitieren wollen, sich ihrer Verantwortung jedoch entziehen, wenn es unbequem wird.“ so Niels Christiansen weiter.

 


 

 

 

36. CDA Bundestagung in Berlin erfolgreich

Mit Niels Christiansen und Reinhard Holm war der Kreisverband Bremerhaven mit zwei Delegierten bei der CDA Bundestagung vertreten. Der Bremerhavener Claus-Dieter Raschen reiste in seiner Eigenschaft als Landesschatzmeister nach Berlin.
Für den CDA Landesverband Bremen verlief die Bundestagung erfolgreich. Die gestellten Anträge zur Wiederherstellung der paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung und die Forderung nach einem eigenständigen Datenschutzgesetz für Arbeitnehmer wurden von der Versammlung mit breiter Mehrheit angenommen.
Die Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Bremerhaven/Bremen-Nord, Bettina Hornhues, hat sich bei Ihrer Arbeit in der Arbeitnehmergruppe des Bundestages so hervorgetan, daß sie von dort für den Bundesvorstand der CDA vorgeschlagen wurde. Bettina Hornhues erzielte ein exzellentes Wahlergebnis und wird Bremerhaven künftig zusammen mit Peter Rudolph im Bundesvorstand vertreten.
Starke Gastredner waren zur Bundestagung angekündigt. Der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Dr. Peter Tauber, der Bundesumweltminister a.D. Dr. Klaus Töpfer, der Europaabgeordnete und Sozialpolitiker Elmar Brok und natürlich der alte und neue Bundesvorsitzende der CDA Karl-Josef Laumann. Die markigen Reden Laumanns sind immer ein Highlight. Kämpferisch und engagiert warb er um die christlich-sozialen Positionen der CDA und seine Wiederwahl. Bemerkenswert war ebenso der Redebeitrag Elmar Broks, der auf die aktuelle Flüchtlingssituation einging und beklagte, daß Deutschland die finanziellen Mittel zur Unterstützung der Flüchtlingshilfswerke gekürzt hat. Die vielfach geforderte Hilfe vor Ort wird dadurch erheblich erschwert. Dennoch sieht Brok die größte Gefahr für Europa nicht in der aktuellen Welle von Flüchtlingen, sondern in den immer breiter aufgestellten Terrororganisationen, die brutaler werden und bestens organisiert sind. Sollte die Terroristenorganisation IS sich weiter ausbreiten können, so werden immer mehr Christen die Flucht nach Europa antreten, so Elmar Brok. Diese Probleme können nur als europäische Einheit gelöst werden und Brok forderte die Solidarität der Staaten, die sich bisher verweigern, ihren Pflichten nachzukommen.
Mit Verabschiedung des neuen Grundsatzprogrammes hat die CDA nochmals klare christlich-soziale Werte zusammengefaßt und die bisherigen Positionen modernisiert oder erweitert. Die Orientierung am christlichen Menschenbild bleibt der Kern der CDA. Und das ist gut so.
Aus aktuellem Anlaß beschloß die Bundestagung ein Positionspapier, in dem die Unterstützung der Politik unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel in Sachen Flüchtlinge zum Ausdruck gebracht wird. Die CDA ist konsequent gegen eine Begrenzung der Aufnahmezahlen. Die Menschenwürde ist unteilbar und gilt für jeden Menschen!

 


 

 

Wie geht es weiter

Für den CDA Kreisverband Bremerhaven steht eines fest: Flüchtlingen soll und muss geholfen werden. „Wer politisch verfolgt ist, oder seine Heimat verlässt, weil dort Krieg herrscht, soll in Deutschland eine würdige Bleibe finden.“ Niels Christiansen und Claus-Dieter Raschen, die Vorsitzenden der CDA Bremerhaven (Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft) sind sich in diesem Punkt einig.
Angesichts der Situation, dass allein im September 2015  weit über 200.000 Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, darf jedoch nicht vergessen werden, dass viele Kommunen ohnehin an den Grenzen ihrer finanziellen Möglichkeiten angelangt sind. Das gilt ganz ohne Frage auch für Bremerhaven. Die Haushaltslage ist bekanntermaßen sehr dramatisch. „Ob Bremerhaven überhaupt noch geeignete Unterkünfte vorhalten kann, ist uns nicht bekannt. Auf unsere Anfragen hat der Magistrat keine Auskünfte erteilt.“, sagt Claus-Dieter Raschen.
Niels Christiansen drängt auf eine kräftige Beschleunigung der Verfahren. Zur Zeit läuft ihm alles zu unkoordiniert. „Ich werde den Eindruck nicht los, dass vielfach eine Hand nicht weiß, was die andere tut. Nunmehr habe ich Hoffnung, dass sich diese Situation bessern wird, wenn das Kanzleramt diese vielfältigen Aufgaben zentralisiert.“
Weiter stellt sich in den Reihen der CDA Bremerhaven die Frage, ob unter dem omnipräsenten Thema der Flüchtlingswelle nicht die eigenen Probleme zu sehr in den Hintergrund gedrängt werden.
Bremerhaven hat nach wie vor eine zu hohe Arbeitslosigkeit, eine unerträglich hohe Kinder- und Altersarmut. Diese Sorgen dürfen wir nicht vergessen und es muss sich intensiv darum gekümmert werden.
Niels Christiansen und Claus-Dieter Raschen erwarten von der Bremerhavener Politik, dass sie sich massiv dafür einsetzt
Die CDA fordert den Magistrat auf, den Bürgern Antworten und Aufklärung zu geben. Die bisherige Verschwiegenheit führt nur zum weiteren Aufbau von Ängsten und Unmut.

 

 


 

 

CDA Bremerhaven steht hinter dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion

Der Vorsitzende der CDA Niels Christiansen, sowie seine Stellvertreter Reinhard Holm und Claus-Dieter Raschen setzen volles Vertrauen in den neuen Fraktionsvorsitzenden Thorsten Raschen. „Mit ihm haben wir in der Stadtverordnetenversammlung einen umsichtigen, erfahrenen und vielseitigen Mann an der Spitze der Fraktion. Thorsten Raschen ist gerade auch für die CDA als Sozialpolitiker mit Herz für die Arbeitnehmerschaft ein wichtiger und zuverlässiger Ansprechpartner. Niemals haben wir erlebt, daß er nicht zu seinem Wort stand, oder seine Meinung von heute auf morgen änderte!“ so Christiansen, C.-D. Raschen und Holm einmütig.
Auf der letzten Vorstandssitzung der CDA Bremerhaven wurde daher unter anderem beschlossen, Thorsten Raschen in seiner Eigenschaft als Fraktionsvorsitzender einzuladen, damit sich die CDA mit ihm austauschen kann und Konzepte für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erarbeitet werden können.
Der gesamte Vorstand der CDA Bremerhaven freut sich auf die anstehenden Aufgaben und die Arbeit mit der Fraktion und ihrem Vorsitzenden und spricht Thorsten Raschen sein Vertrauen aus!

 


 

 

 

CDA Bremerhaven verurteilt die Feindlichkeit gegenüber hilfesuchenden Flüchtlingen

Vor dem Hintergrund der zunehmenden und immer aggressiver werdenden Gewalt gegen Flüchtlinge bekennt sich die CDA Bremerhaven klar zu unserem Rechtsstaat und unserer freiheitlichen Grundordnung.
Niels Christiansen, Vorsitzender der CDA Bremerhaven dazu: „In einem der reichsten, modernsten und sicher auch weltoffensten Länder der Welt ist es beschämend, wie sich teilweise gegenüber hilfesuchenden Flüchtlingen verhalten wird. Mir ist völlig schleierhaft, wovor diese Gewalttäter sich fürchten. Ich hoffe, dass man der Täter habhaft wird und mit aller Härte gegen sie vorgeht“
Die CDA Bremerhaven bekennt sich zu Deutschland und seiner Verantwortung, hilfesuchende Flüchtlinge aufzunehmen. Gleichwohl sind die Kommunen finanziell am Rande des leistbaren angekommen. „Der Bund, der ja auch in Brüssel die Flüchtlingskontingente und Verteilung auf die Mitgliedsstaaten vornimmt, muss hier auch die kommunalen Haushalte unterstützen.“, so Niels Christiansen.

Insbesondere für Bremerhaven wünscht sich die CDA einen weiterhin friedlichen Umgang mit Flüchtlingen. Als Hafen- und Seestadt ist Bremerhaven Internationalität auf seinen Straßen und in seinen Häusern gewohnt. „Das soll so bleiben – wer Hilfe braucht, soll sie hier bekommen können!“, so Christiansen.

 


 

 

 

Zeitverträge in der Altenpflege

„Angesichts der weiterhin angespannten personellen Situation in der Altenpflege ist es verwunderlich, dass viele Unternehmen als Arbeitgeber weiterhin und fortgesetzt auf zeitlich befristete Arbeitsverträge setzen.“ So äußert sich Niels Christiansen, Kreisvorsitzender der CDA in Bremerhaven.
Seit Jahren ist bekannt, dass in der Pflege und besonders in der Altenpflege starker und weiter steigender Personalmangel besteht. Zur Zeit werden erfreulicherweise mehr Nachwuchskräfte in der Altenpflege ausgebildet, als je zuvor. Die Einstellung der Arbeitgeber, häufig mit zeitlich befristeten Verträge zu arbeiten, ist konträr zu den Bemühungen, die Personalsituation zu verbessern.
„Für eine Lebensplanung ist ein unbefristetes Arbeitsverhältnis unerlässlich. Es gibt in Bremerhaven einen großen Betrieb, der sogar in zweierlei Hinsicht widersprüchlich handelt. Einerseits werden häufig nur Zeitverträge angeboten, andererseits haben sich Überstunden in unfassbarer Menge -es sollen über 30.000 (!) sein- angehäuft“ so Niels Christiansen. Diese Situation zeigt deutlich, dass es den Bedarf an qualifizierten Altenpflegekräften gibt. Es ist zweifelhaft, ob überlastete Mitarbeiter in der Pflege qualitativ hochwertige Arbeit leisten können. Das vordringliche Interesse der Arbeitgeber sollte darin liegen, qualifizierte Mitarbeiter zu beschäftigen. Unbefristete Arbeitsverhältnisse sind eine Möglichkeit, diese zu einfacher finden. Dass dieses so ist, zeigt sich am Beispiel eines größeren ambulanten Pflegedienstes in Bremerhaven. Das Unternehmen wächst kontinuierlich. Neu beschäftige Mitarbeiter bekommen sofort ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Die Firmenleitung wertet diese als klaren Vorteil, Mitarbeiter zu finden.

„Wer gute Mitarbeiter finden will, muss diese auch gut behandeln. So entsteht die klassische Gewinner-Gewinner-Lösung“, so Christiansen abschließend.

 


Rentenpläne dürfen nicht umgesetzt werden

Angesichts des Berichtes im Sonntagsjournal (05.07.2015) äußert die CDA Bremerhaven Ihr Erschrecken über offensichtlich in Berlin angedachte Änderungen im Rentensystem.
Der Versichertenälteste Dieter Wilhelmi aus Bremerhaven kritisiert im genannten Zeitungsbericht erneut die Pläne der Bundesregierung das Eintrittsalter für die Regelaltersrente zu erhöhen und ebenfalls die Rentenhöhe weiter zu senken.
Laut Wilhelmi sind die Probleme schon lange bekannt und werden nicht grundlegend gelöst.
Niels Christiansen, Vorsitzender der CDA Bremerhaven dazu: „Herr Wilhelmi hat sicher recht, wenn er behauptet, es sei zu einfach, den demografischen Wandel als Universalargument anzuführen. Als Versicherungskaufmann habe ich mich viel mit der Rentensituation der Menschen befasst. Allenfalls stand ich auf einer anderen Seite, als Herr Wilhelmi. Die Situation ist jedoch die gleiche und er hat völlig recht. Es ist skandalös, die Bürger und Arbeitnehmer voll einzahlen zu lassen und die Renten immer weiter zu kürzen. Ein Rentenniveau von 30% ist für eines der reichsten Länder der Welt eine Schande!“
Die CDA wird sich auf der nächsten Vorstandssitzung mit diesem Thema befassen. Christiansen startete bereits ein Anfrage beim CDA Bundesvorstand, ob dort konkrete Informationen vorliegen.
„Karl-Josef Laumann, Staatssekretär und CDA Bundesvorsitzender, kommt im Juli nach Bremerhaven. Ich werde ihn dann direkt auf das Thema ansprechen“, so Niels Christiansen

 


 

 

 

Ronny Meyer Gast beim Landesvorstand der CDA Bremen

Im Rahmen einer Landesvorstandssitzung war der Geschäftsführer der Windenergieagentur WAB e.V. aus Bremerhaven, Ronny Meyer, Gast bei der CDA.

Herr Meyer hatte einen kurzen Vortrag vorbereitet. In wenigen Minuten gab er so viele Informationen und einen Ausblick auf die weitere Entwicklung der Branche rund um die erneuerbaren Energien, daß sich schnell eine rege Diskussion entfachte. Herr Meyer konnte die Fragen der Landesvorstandsmitglieder beantworten. Somit zeigt sich, gerade für Bremerhaven, ein positives Bild der Offshore Windkraft. Es ist wieder Ruhe eingekehrt. Die Unternehmen generieren wieder Aufträge und mit dem Offshore Terminal Bremerhaven (OTB) wird sich der Standort weiter stärken.

Alles deutet auf einen Aufschwung im Norden hin, so Meyer.

Interessant war besonders die Einschätzung zur geplanten Nord-Süd Trasse um den Offshore Windstrom nach Süddeutschland zu leiten. Bayern wehrte sich massiv gegen diese Stromleitung. Für Meyer eher positiv. "Wir behalten dann in Zukunft den preiswerten Strom im Norden und die Industrie wird dem folgen."

 


 

CDA fordert überparteiliche Zusammenarbeit / Gedanken zur Wahlbeteiligung

Die Wahl 2015 ist vorbei.
Wir können zufrieden sein, als CDU. Die bisherige Koalition ist abgewählt worden. Selbst mit Hilfe der Linke kann kein Regierungsbündnis geschmiedet werden. Ob das seitens der SPD gewollt wäre, weiß ist nicht - aber daß es nicht geht ist umso besser.
Nun gilt es für alle demokratischen Parteien oder Kräfte in den kommenden vier Jahren massiv und gemeinsam, parteiübergreifend an der Wahlbeteiligung zu arbeiten. 38,3% ist nicht akzeptabel. Es ist nicht hinnehmbar, daß die offensichtliche Politikverdrossenheit der Bürger länger anhält. Ein Parlament, daß nur von rund 35.000 Bürgern gewählt wurde, kann kaum noch als repräsentativ gelten. Aber, das Wahlgesetz ist, wie es ist. Nur etwa 11.000 Bürger haben sich für die SPD entschieden und sie zur stärksten Fraktion gemacht. Ist das ein starker Rückhalt? Das Desinteresse und die verbreitete Null-Bock-Haltung, gepaart mit mangelnden sozialen Kompetenzen und mangelhafter politischer Bildung führt dazu, daß freiheitlich-demokratische Kräfte, die uneingeschränkt hinter unserer Verfassung und unseren Grundwerten stehen, geschwächt werden. Strömungen  am Rand der politischen Landschaft bekommen zunehmend festen Grund unter den Füßen. Außer den genannten Gründen wird es noch weitere geben, die Soziologen herausfinden mögen.
Dieses gipfelt meines Erachtens darin, daß nun erneut die NPD einen Sitz in der Stadtverordnetenversammlung blockiert. Eine Außenwirkung, die ich gar nicht erdenken mag. Wie steht Bremerhaven denn in der öffentlichen Darstellung nach Außen da? Beinahe noch schlimmer das Mandat für „die Partei“. Ein satirisches Kasperletheater zieht in Parlament ein, weil die Wahlbeteiligung zu gering war, um dies zu verhindern. Mir scheint noch nachvollziehbar, daß ein frustrierter Wähler seine Stimmen an diese Politwichtel gibt, um den etablierten Parteien einen Denkzettel zu verpassen. Daß es jedoch wenige Denkzettel reichen, einen Sitz im Stadtparlament zu erreichen, ist der geringen Wahlbeteiligung geschuldet.
Dies ist mehr als Grund genug für die CDA Bremerhaven, die demokratischen Parteien und demokratische Abgeordnete zur überparteilichen Zusammenarbeit aufzurufen, um gegen die fallende Wahlbeteiligung zu kämpfen!

 

Niels Christiansen

 


 

 

 

Das war das „Holzhafenfest 2015“: ein toller Tag, ein voller Erfolg !

Wie immer war auch das diesjährige, traditionelle Holzhafenfest der CDA
Bremerhaven ein voller Erfolg.
Nicht nur, dass das Wetter traumhaft war, sondern auch, dass der Veranstaltungsleiter der CDA Bremerhaven, Claus-Dieter Raschen gut und gerne rund 400 Flohmarktbeschicker begrüßen konnte. Es wurde die gesamte „Flohmarktpalette“ von privaten Anbieter vorgehalten.
Ca. 6000-7000 Besucher stöberten bis zum Nachmittag an den Flohmarktständen und deckten sich mit allerlei „Dingen des Lebens“ ein. Nach den großen Einkäufen wurden die „Versorgungseinheiten“ wie Pommes Bude und Crepe Stand zielstrebig aufgesucht und das Warenangebot fand reißenden Absatz. Die kleinen Gäste vergnügten sich und spielten an den dargebotenen „Spiel und Spaß“ Angeboten.
Die CDA Bremerhaven, bedankt sich bei dem Betreiber des Flohmarktes und der Stände, Herrn Klaus Jochimsen und seinem Team.
Der Info-Stand der CDU/CDA Bremerhaven wurde von vielen Bürgern angesteuert, um sich über die Bremerhavener CDU Politik zu informieren.
Zusammenfassend bedankt sich die CDA Bremerhaven bei allen Helfern und Teilnehmern, die zum guten Gelingen dieses schönen Festes beigetragen haben. Vielleicht sehen wir uns bei einem HOLZHAFENFEST 2016 wieder. 

 

Claus-Dieter Raschen

 


 

 

Holzhafenfest 2015 - Sonnenschein in Geestemünde

Einen Tag zuvor hatten wir noch eisigen Wind; aber am Tag des großen CDA-Holzhafenfestes hatte das Wetter ein Einsehen. Viel Sonnenschein und angenehme Temperaturen verwöhnte die vielen, vielen Besucher und Flohmarkthändler gleichermaßen.

Der Stand der CDA wurde von den Stadtbezirksverbänden tatkräftig unterstützt. Viele Kandidaten für die kommende Wahl waren vor Ort. Die beiden CDU Spitzenkandidaten Thorsten Raschen und Paul Bödeker konnten ebenfalls die Gelegenheit nutzen und viele Gepräche mit Bürgern und Bürgerinnen führen. Vielfach zeigte dich dabei eine hohe Frustration ud Verärgerung über die vierjährige Untätigkeit der rot-grünen Regierungen in Bremerhaven und Bremen. In Bremerhaven ist eine deutliche Stimmung zum Wechsel spürbar.

Die CDU hat große Unterstützung seitens der Bürger/innen. Viele versprachen die ausgezeichnete Oppositionsarbeit bei der Wahl mit 2x5 Stimmen für die CDU zu honorieren.

 


 

CDA Bundesvorsitzender Karl-Josef Laumann zu Gast in Bremerhaven

Foto: Dipl.Ing. Klaus Regul

Am 11. März 2015 war der CDA Bundesvorsitzende und Bevollmächtigte der Bundesregierung für Pflege, Karl-Josef Laumann, zu Gast in Bremerhaven.

Unter dem Motto "Pflege heute - Pflege morgen", zeigte Laumann die vielschichtigen Probleme in der Pflege (sowohl in der Altenpflege, als auch in der Krankenhäusern).

Der Staatssekretär machte mit zum Teil markigen Worten auf gravierende Mißstände aufmerksam. Beispielhaft sei hier erwähnt, daß der rot-grüne Senat in Bremen es tatsächlich versäumt hat, für ausreichend Schulplätze zu sorgen. In Bremen gibt es mehr Ausbildungsplätze in den Betrieben und auch mehr junge Leute, die Altenpfleger werden möchten, als Schulplätze. In einem absoluten Mangelberuf schlicht ein Skandal, der sich in die endlose Reihe von Pleiten und Pannen der SPD-geführten Landesregierung einreihen läßt.

Karl-Josef Laumann zeigte aber auch Lösungsansätze auf. Als wirklich positiv wertet er die erst kürlich beschlossene, neue Tarifstruktur in Bremen. Dieses verbindet er mit der Hoffnung, daß der Senat eben diesen neuen Tarifvertrag in Bremen für allgemein gültig erklärt. Das hätte eine ordentliche Verbesserung der Einkommen der Pflegekräfte zur Folge. Weiter kritisierte Laumann die vielfach schlechten Arbeistbedingungen der Pflegekräfte. Er verbindet die Bemühungen, allgemein die Personaldichte zu erhöhen, mit dem Wunsch, daß in der Pflege wieder mehr Zuwendung an die Menschen gegeben werden kann.

Im Rahmen einer lockeren Podiumsdiskussion kamen der Spitzenkandidat der CDU für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung, Thorsten Raschen, der CDA Landesvorsitzende Peter Rudolph, der Inhaber des ambul. Pflegedienstes "Unterweser" und Lehrer für Pflegeberufe Ralf Holz und Dr. Thomas Brin, Krankenpfleger und Arzt, zu Wort. Das Interesse der CDA fokussiert sich auf Verbesserungen der Bezahlung und der Arbeitsbedingungen. Holz wünscht sich für sein Unternehmen und die Mitarbeiter einen Abbau der Bürokratie.

Unter dem Strich bleibt festzustellen, daß Staatssekretär Laumann mit aller Kraft an der Lösung der Probleme arbeitet. Der renomierte und bodenständige CDU Spitzenpolitiker ist gewiß der richtige Mann am richtigen Platz. Als Sozialpolitiker weiß niemand besser um die Sorgen der Arbeitnehmer, als er.

 

Sehen Sie hier weitere Fotos

 


 

 

Die CDA Bremen ging in Klausur

von Claus-Dieter Raschen,
Landesschatzmeister,
stv. Vors. CDA  KV Bremerhaven.

Am 21.02.2015 traf sich der Landesvostand der CDA Bremen, für zwei Tage zur Klausurtagung in einem Landgasthof, außerhalb Bremrhavens.
Eine von ausführlichen und heftigen Diskussion lebende Tagung, war das Ergebnis dieses Wochenendes.
Die im Vorfeld bekannten, nachfolgenden Programmpunkte, waren das Gerüst dieser Tagung.... weiter

 


 

 

Holzhafenfest 2014 - Ein toller Erfolg

Wie immer, war auch das diesjährige, traditionelle Holzhafenfest der CDA Bremerhaven ein voller Erfolg.Nicht nur, daß das Wetter es sehr gut meinte, bis 15.00 Uhr, danach öffnete der Himmel seine Pforten, sondern auch, daß der Veranstaltungsleiter der CDA Bremerhaven, Claus-Dieter Raschen, gut und gerne rund 300 Flohmarktbeschicker begrüßen konnte. Es wurde die gesamte „Flohmarktpalette“ von privaten Anbieter vorgehalten.Ca. 6000-7000 Besucher, stöberten bis zum Nachmittag an den Flohmarktständen und deckten sich mit allerlei „Dingen des Lebens“ ein. Nach den großen Einkäufen wurden die „Versorgungseinheiten“ wie Pommes Bude und Crêpe Stand zielstrebig aufgesucht und das Warenangebot fand reißenden Absatz.Die CDA Bremerhaven, bedankt sich bei dem Betreiber des Flohmarktes und der Stände, Herrn Klaus Jochimsen und seinem Team.An politischen Gästen konnten unter anderem begrüßt werden:Der Landesvorsitzende der CDU Bremen, Herr Jörg Kastendiek, der Vize Präsident der bremischen Bürgerschaft, Herr Bernd Ravens, der CDU Kreisvorsitzende und Bürgermeister der Stadt Bremerhaven, Herr Michael Teiser, der Fraktionsvorsitzende der CDU Stadtverordneten Fraktion Bremerhaven, Herr Paul Bödeker.Weiterhin, waren viele mehr aus den Reihen der CDU/CDA Bremerhaven/Bremen zu Besuch auf dem Holzhafenfest.Auch die Nordsee-Zeitung lies es sich nicht nehmen, auf dem Fest vorbeizuschauen.
Zusammenfassend sagt Claus-Dieter Raschen, die CDA Bremerhaven, bedankt sich bei allen Helfern und Teilnehmern, die zum guten Gelingen dieses schönen Festes beigetragen haben. Wir freuen uns auf das HOLZHAFENFEST 2015. 

 


 

 

Urteil des nordrhein-westfälischen Verfassungsgerichtshofes muss nun auch vom Magistrat in Bremerhaven umgesetzt werden

Der CDA Kreisverband Bremerhaven fordert den Magistrat der Stadt Bremerhaven auf, die Besoldung der städtischen Beamten rückwirkend zu korrigieren.Die Entscheidung des nordrhein-westfälischen Verfassungsgerichtshofes ist auch für Bremerhaven bindend, da in Bremerhaven ebenfalls die Besoldungsgruppen ungleich angepasst wurden. Dieses Verfahren des Gesetzgebers wurde in Nordrhein Westfalen, Bremen und Bremerhaven in nahezu gleicher Form durchgeführt. Entgegen zahlreicher Proteste wurden Besoldungsgruppen unterschiedlich behandelt. Dies ist laut Entscheidung des Gerichtes vom 01. Juli 2014 (VerfGH 21/13) nicht statthaft und muss rückwirkend korrigiert werden.
Der Kreisvorsitzende der CDA Bremerhaven, Niels Christiansen hierzu: „Ich bin nun gespannt, wie und vor allem wann der Magistrat reagiert. Diese Urteil war seit geraumer Zeit zu erwarten und der rot-grün geführte Magistrat hat sich nicht darauf vorbereitet. Woher diese zusätzlichen Gelder genommen werden, wird sich zeigen.“
Rot-Grün hat hier sträflich versagt. Eine Entscheidung des Gerichtes in dieser Art war zu erwarten. Und dennoch haben SPD und Grüne in den letzten Haushaltsbeschlüssen der Stadtverordnetenversammlung mit Ihrer Mehrheit einen Haushalt beschlossen, der diese Nachzahlungen an Beamtengehältern nicht berücksichtigt. Es wurden keine Rückstellungen gebildet. SPD und Grüne laufen sehenden Auges und wider besseren Wissens in eine Katastrophe. Selbstverständlich müssen alle städtischen Bediensteten für geleistete Arbeit entlohnt werden. Auch die Beamten. Das Rot-Grün die Beamten aus der Lohnentwicklung ausklammert bzw. Besoldungsgruppen unterschiedlich behandelt, ist nicht nachvollziehbar. Christiansen: „Ich frage mich, wo das Soziale bei den Sozialdemokraten versteckt ist?“

 


 

 

Situation für die Beschäftigten an den Kliniken unerträglich – was tut eigentlich Herr Grantz ?

Am Mittwoch hat es zum wiederholten Male eine Demonstration anlässlich der Verwaltungsratssitzung der DRK Stiftung gegeben. Ein Gerücht jagt das nächste, kein Betroffener kennt etwas Konkretes über die Pläne, die seine persönliche und berufliche Zukunft direkt betreffen. Der Verwaltungsratsvorsitzende, Landrat Kai-Uwe Bielefeld, äußerte sich inhaltslos und nichtssagend gegenüber den Beschäftigten. Keine neuen Erkenntnisse ergaben sich hier. Beteuerungen und halbherzige Versprechen gab es. Niemand glaubt dem Landrat mehr.Niels Christiansen, CDA-Vorsitzender: „Aber bei allem Ärger und aller Angst, die diese nicht enden wollende Situation bringt, ist die Frage erlaubt, was in Bremerhaven passiert. Was machen eigentlich der Oberbürgermeisters Melf Gantz (SPD) und die Stadträtin für Gesundheit Brigitte Lückert (SPD)?"Den Arbeitsplätzen und damit der Zukunft der Beschäftigten der DRK-Kliniken hat der Oberbürgermeister bereits in der letzten Stadtverordnetenversammlung klar sein Desinteresse und Gleichgültigkeit bekundet. Er will nichts unternehmen. Er erwartet, dass man seitens der Trägerstiftung der DRK Kliniken auf ihn zukommt und um ein Gespräch bittet. Christiansen: „Wir erwarten vom Oberbürgermeister unserer Stadt, dass er sich für die Standorte der Bremerhavener Krankenhäuser, für die Arbeitnehmer und die Patienten einsetzt und engagiert! Die Arbeitnehmer der CDU zeigen sich solidarisch mit den Beschäftigten der DRK-Kliniken. Wir fordern den Oberbürgermeister auf, endlich die passive Rolle aufzugeben und aktiv zu werden.

 


 

 

CDA wählt neuen Vorstand 2014

Auf der regulären Jahreshauptversammlung (JHV) hat die Bremerhavener CDA Niels Christiansen zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Niels Christiansen löst Claus-Dieter Raschen ab, der nach nur einem Jahr als Vorsitzender aus gesundheitlichen Gründen in die zweite Reihe rückt, der CDA aber weiterhin erhalten bleibt. Claus-Dieter Raschen wird weiter tatkräftig seine Erfahrungen in die Vorstandsarbeit einbringen.

Erfreulich bei der JHV war die Aufnahme zweier neuer Mitglieder, die dann auch gleich als Beisitzer in den Vorstand gewählt wurden.

Der CDA Landesvorsitzende Peter Rudolph war als Gast bei der JHV anwesend und nutzte die Pausen um Einblick in die Arbeit der Vergangenheit zu geben, aber auch, um einen Ausblick in die Zukunft zu zeigen. Eine Menge Herausforderungen warten auf den neuen Vorstand. Aber die CDA freut sich auf die neuen Aufgaben.

 


 

 

CDA unterstützt Arbeitnehmer der DRK Kliniken

Am 28.02.2014 fand eine breit organisierte Protestaktion gegen den Verkauf der DRK Kliniken am Bürgerpark und des Joseph Hospitals statt.

Die Arbeitnehmer der Krankenhäuser haben die Befürchtung, daß die Kliniken an einen privaten Träger verkauft werden und somit die Arbeitsplätze in Gefahr sind. Die CDA und die CDU Stadtverordnetenfraktion waren mit Vertretern vor Ort und haben Ihre Solidarität mit den Arbeitnehmern bekundet. Seitens der CDU Fraktion wird in der kommenden Stadtverordnetenversammlung am 13. März ein Antrag eingebracht, der die Stadt und den Träger der Kliniken erneut an den Gesprächstisch bringen soll, um einen Verkauf noch zu verhindern. Die Arbeitnehmer erfuhren heuten Nchmittag eine breite Unterstützung auch durch Gewerkschaften. Der Hinweis des Betriebsrates, daß man Vertreter der Grünen aus der Stadtverordnetenversammlung vermisse, ist bezeichnend für das Interesse der Grünen am Geschehen in der Stadt und dem Wohlergehen Ihrer Bürger.

 


 

 

Betriebsratswahlen: „Mitbestimmung lebt vom Mitmachen“


Die CDA, Kreisverband Bremerhaven ruft die Beschäftigten in Bremerhaven zurTeilnahme an den nun beginnenden Betriebsratswahlen auf. „Mitbestimmung lebt vom Mitmachen. Wer wählen geht, stärkt die Betriebsrätinnen und Betriebsräte – und ihre wichtige Arbeit für die Belegschaften“, betont der Vorsitzende Claus-Dieter Raschen.
Er fordert mehr Wertschätzung für die betriebliche Mitbestimmung. „Ob Arbeitszeiten,Gesundheitsschutz oder Aus- und Weiterbildung: Der Betriebsrat spricht ein gewichtiges Wort mit, wenn es um die Gestaltung der Arbeit geht. Das sichert den Betriebsfrieden und bindet Belegschaft ein“, erläutert Claus-Dieter Raschen.Er hofft auf große Resonanz bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Bremerhaven: „ Je höher die Wahlbeteiligung, desto höher die Akzeptanz des Betriebsrates bei der Unternehmensleitung. Wer die Belegschaft spürbar im Rücken hat, wird nun einmal ernster genommen.

Die heimische CDA unterstütz einen Aufruf des Bundesverbandes zur Betriebsratswahl. Er kann im Internet unter www.cda-bund.de abgreufen werden.


Claus-Dieter Raschen

 

 


CDA Bremerhaven lobt den Koalitionsvertrag von CDU und SPD


Viel Lob für den Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD kommt vom Kreisverband Bremerhaven des CDU-Sozialflügels CDA. „Da steckt viel Gutes für die Arbeitnehmer drin. Die große Koalition will Lohndumping stoppen und das Rentenrecht verbessern“, meint der Kreisvorsitzende Claus-Dieter Raschen. Er erinnert daran, dass die Koalition einen Mindestlohn einführen will und eine Lebensleistungsrente plant - für Geringverdiener, die 40 Jahre Beiträge gezahlt haben. „Wer ein Leben lang gearbeitet hat, muss im Alter eine anständige Rente bekommen. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit“, findet C-D. Raschen. Die CDA fordere seit langem, den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen zu bekämpfen. „ Auch hier will die Koalition eingreifen: Geplant sind eine Höchstüberlassungsdauer bei Leiharbeit und mehr Kontrollen bei Werkverträgen.“
Hintergrund:Die Christlich-Demokratische-Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU. Die CDA kümmert sich vor allem um Themen der Sozial-, Arbeitsmarkt- und Gesundheitspolitik. Weitere Infos stehen auf der Internetseite www.cda-bund.de. Dort findet sich auch eine Auswertung des Koalitionsvertrages aus Sicht der CDA.


05.12.2013Kreisvorsitzender CDA Bremerhaven
Claus-Dieter Raschen

 


CDA begrüßt Ergebnis der Koalitionsverhandlungen zur Windenergie

Niels Christiansen

Aus Berlin kommen im Rahmen der Koalitionsverhandlungen gute Signale für die Windenergiebranche am Standort Bremerhaven.

Union und SPD scheinen sich einig zu sein, dass die Fördermittel für den Ausbau der Windenergie (Offshore, wie Onshore) zwar massiv gekürzt werden sollen, jedoch gibt es ein klares Bekenntnis für den weiteren Ausbau.

Die zuletzt zögernden Investoren dürften nunmehr beruhigt sein und können wieder aktiv werden. In der Folge wird die zur Zeit schwächelnde Produktion wieder aufgenommen werden können.

Im August 2013 war auf Einladung der Bremerhavener CDA (Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft - der soziale Flügel der CDU) der parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit, Dr.Ralf Brauksiepe, zu Gast in Bremerhaven. Bei diesem Besuch wurde die Notlage der Windenergieproduzenten in Bremerhaven thematisiert und Dr.Brauksiepe (selbst im Bundesvorstand der CDA) hat sich in Berlin für Bremerhaven eingesetzt. Möglicherweise hat dies zu den positiven Ergebnissen in den Koaltionsgesprächen beigetragen.

Nun kann die Produktionsdelle in der Branche hoffentlich gut überbrückt und die Auftragsbücher wieder gefüllt werden. Potentielle Investoren sollen einen Gesamtbetrag von 10 Mrd € zur Verfügung haben. Einen guten Teil dürften die Bremerhavener Unternehmen bekommen. Somit werden viele Arbeitsplätze gesichert.


"In den vergangenen Jahren ist es in Bremerhaven gelungen, diverse Firmen für die Offshore Windenergie anzusiedeln. Mehrere tausend Arbeitsplätze sind neu entstanden. Mit den erfolgten massiven Qualifizierungen von Fachkräften hat sich die Arbeitslosenzahl in der Seestadt deutlich verringert und das sollte auch noch so weitergehen.", so Niels Christiansen, stellv. Landesvorsitzender der CDA Bremen. Der CDA Kreisvorsitzende in Bremerhaven, Claus-Dieter Raschen, äußert, dass "die Bremerhavener CDA Kontakt und Brückenschlag in die Ministerien für Umwelt und Arbeit sucht, um hier die Interessen Bremerhavens zu stärken."

.

Für die CDA in Bremerhaven und Bremen ist klar, dass die weitere Entwicklung beobachtet werden muß. Raschen und Christiansen sagen:" Wir sind bereit und werden kämpfen, sollte es Probleme geben!"

 


 

CDA Kreisverband Bremerhaven: Gegen Lohndumping und Ausbeutung kämpfen.


Der CDA Kreisverband Bremerhaven fordert anlässlich des „Welttags für menschenwürdige Arbeit“ am Montag (07.10) zum Kampf gegen Ausbeutung in der Arbeitswelt auf. „Zwar geht es hierzulande den meisten Beschäftigten gut. Aber es gibt auch bei uns Lohndumping. Deshalb brauchen wir einen Mindestlohn“, erklärt der Kreisvorsitzende Claus-Dieter Raschen. Er verweist auch auf Berichte über ausgebeutete Werkvertragsbeschäftigte: „Unzumutbare Arbeitsbedingungen und Mini-Löhne sind nicht akzeptabel. Tarifpartner und Politik müssen das unterbinden“.

Ausbeuterische Kinderarbeit müsse international konsequenter geächtet werden: „Kinder sollen spielen und lernen, nicht schuften“ so Raschen. Laut der internationalen Arbeitsorganisation ILO arbeiten weltweit 168 Millionen Kinder, die Hälfte davon in stark gesundheitsgefährdender Arbeit.

Der „Welttag für menschenwürdige Arbeit“ wird ausgerufen vom Internationalen Gewerkschaftsbund (IGB), dem auch der Deutsche Gewerkschaftsbund angehört. Die Gewerkschaften erinnern an diesen Aktionstag daran, dass  weltweit viele Millionen ausgebeutet werden: Sie erhalten keinen oder kaum Lohn, sind unwürdig untergebracht, leiden unter überlangen Arbeitszeiten.
Die Christlich-Demokratische-Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU. Ihre Mitglieder engagieren sich vor allem in der Sozialpolitik.


Claus-Dieter Raschen

Kreisvorsitzender CDA Bremerhaven

 


CDA-Holzhafenfest 2013 - Bettina Hornhues im Gespräch mit den Bürgern

Gewohnt früh startete um 6 Uhr morgens das diesejährige Holzhafenfest der CDA mit dem traditionellen Flohmarkt. Der Bremerhavener Arbeitnehmerflügel der CDU hat mit langer Vorbereitung den Tag gut organisiert. Zahlreiche private Händler nutzen alljährlich diese Gelegenheit, allerlei Handelsgut anzubieten. Bei nahezu perfektem Wetter machte es auch den vielen Kindern Spaß, diverse Spielmöglichkeiten zu probieren. Der Verkehrs-Kasper war ständig von vielen Kleinen umlagert. Die Frauen Union Bremerhaven hat weiter

 


Parlamentarischer Staatssekretär zu Gast in Bremerhaven

Auf Einladung der CDA war der parlamentarische Staatssekretär Dr. Ralf Brauksiepe zu Besuch in Bremerhaven

Die CDA Bremerhaven hat den parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Ralf Brauksiepe, nach Bremerhaven

eingeladen. Am 19. August konnte sich Dr. Brauksiepe aus erster Hand über die Situation der Offshore Windenergie in Bremerhaven informieren. Hierzu gab Herr Kassen als Geschäftsführer der Weserwind vortreffliche Informationen, wo zur Zeit die Probleme liegen. Ebenso hatte er hilfreiche Lösungsvorschläge parat. Begleitet wurde Dr. Brauksiepe von der Direktkandidatin der CDU zur Bundestagswahl, Bettina Hornhues, sowie einer Dlegegation aus CDA und CDU Bremerhaven, und Bremischer Bürgerschaft.
Auch Frau Hornhues, war in hohem Maße inetressiert, wo die Schwierigkeiten der Windenergiebranche am Standort Bremerhaven liegen. Alle Beiteiligten  nahmen die Vorschläge Herrn Kassens auf. Staatssekretär Brauksiepe wird noch in dieser Woche das Gespräch mit dem Bundesumweltminister suchen, um das Thema zu erörtern und eine schnelle Lösung herbeizuführen. Weiter

 


Wahlprogramm der Union 2013 arbeitnehmerfreundlich

Der Bundesvorstand der CDA hat einen 15-Punkte-Katalog erstellt, der die arbeitnehmerfreundliche Seite des Wahlprogrammes der Unionsparteien spiegelt. Entgegen viele Darstellungen in der Presse enthält das Programm das für die CA so wichtige Bekenntnis zum Mindestlohn. So, wie es von Bundeskanzlerin Angela Merkel in aller Klarheit auf der CDA-Bundestagung im Mai 2013 angekündigt und versprochen wurde.

 

Lesen Sie hier den 15-Punkte-Katalog zur Arbeitnehmerfreundlichkeit

 


Weiterhin Nullrunde für Beamte

Trotz besseren Wissens, besteht der ROT/GRÜNE Senat in Bremen weiterhin auf„Nullrunde“ für die Beamten des Landes Bremen, ab der Besoldungsgruppe A 13. Trotz größter Proteste der Landesbeamten, wischt der ROT/GRÜNE Senat das Thema mit einem Handstreich vom Tisch.

 

Die Finanzsenatorin Frau Linnert von den GRÜNEN weiß sich nicht anders zu helfen, als die streikenden Beamten mit dem Ausdruck „Kindergarten“ zu verhöhnen und zu beleidigen. Die Wertschätzung der Senatorin gegenüber den Beamten ist gleich NULL.


Dieses Verhalten der Regierenden in Bremen kann in keinster Weise mehr von der CDA Bremerhaven hingenommen und akzeptiert werden.

 

Auch das Argument, es sei kein Geld im Lande Bremen vorhanden kann nicht nachvollzogen werden. Es ist Geld genug vorhanden. Der Senat muß seinen Haushalt nur besser strukturieren und die Gelder dorthin lenken wo es sinnvoll ist. Die Beamten sind motiviert und engagiert in ihrer Dienstauffassung, erklärt Claus- Dieter Raschen, Vorsitzender des CDA Kreisverbandes Bremerhaven, sie haben einen Anspruch auf eine funktionsgerechte Besoldung. Dazu gehört es auch, an Tarifsteigerungen teilzuhaben.

Die CDA Bremerhaven fordert den ROT/GRÜNEN Senat erneut und unmissverständlich auf:

 

„Die Besoldung der Beamten analog zu den Angestellten ohne Abschläge anzupassen“.

 

Claus-Dieter Raschen

CDA Kreisvorsitzender Bremerhaven

 


CDA Bundestagung 2013 in Münster

CDA-BUNDESTAGUNG BESTÄTIGT FORDERUNGEN DER BREMER CDA AN DIE ARBEITSMARKTPOLITIK

 

 

Wie bereits zuvor die Bremer CDA, hat sich heute auf seiner Bundestagung auch der CDA-Bundesverband für die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz ausgesprochen. Und ebenso wie die Bremer CDA macht sich auch die CDA-Bundestagung für eine Verhinderung des Mißbrauchs von Werkverträgen weiter

 

Fotos: Windmüller

 


 


 

Aufruf des CDU-Sozialflügels zum 1. Mai: CDA Kreisverband Bremerhaven fordert Lohnuntergrenze und mehr Mitbestimmung

Anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai fordert die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA), Kreisverband Bremerhaven die Einführung einer
Lohnuntergrenze. „ Wir brauchen einen Mindestlohn für Branchen ohne Tarifvertrag. Nur so können wir dort Dumpinglöhne verhindern“, erklärt der Vorsitzende Claus-Dieter Raschen. Die Höhe soll eine Kommission mit Gewerkschaften und Arbeitgebern festlegen. Außerdem plädiert die CDA für eine Ausweitung der Mitbestimmung bei Werkverträgen und Leiharbeit. Sie würden oft für Lohndrückerei missbraucht. Der Kreisverband Bremerhaven hat sich dem Maiaufruf des CDA- Bundesverbandes angeschlossen, der im Internet auf www.cda-bund.de steht.
Demnach will der CDU-Sozialflügel die sachgrundlose Befristung von Arbeitsverträgen abschaffen und den Gesundheitsschutz im Job ausbauen. In der Leiharbeit soll der Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort“gelten. Die Renten von Geringverdienern , die jahrzehntelang gearbeitet haben,
sollen aufgewertet werden. Claus-Dieter Raschen begrüßt diese Forderung: „Wer ein Leben lang geschuftet und schwer gearbeitet hat, darf im Alter nicht arm sein.“ Der Kreisverband Bremerhaven der CDA, ruft alle Beschäftigten auf, sich an Mai-Kundgebungen zu beteiligen.
„ Als Christlich-Soziale fordern wir zum 1. Mai: Der Mensch muss Vorrang vor dem Markt haben. Wir wollen stabile und gesundheitsschonende Arbeit für alle“, so der Vorsitzende der CDA Bremerhaven, Claus-Dieter Raschen.

 


Landestagung der CDA Bremen am 09.04.2013 in Vegesack

Im Rahmen einer außerordentlichen Landestagung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) wurden wichtige Positionen neu besetzt. Neuer Landesvorsitzender der CDA-Bremen ist der Bremer Peter Rudolph. Niels Christiansen aus Bremerhaven wurde als einer von drei stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Arbeitnehmer im Lande Bremen neu in dieses Gremium gewählt. Neben Ingo Ricklefs gehören jetzt Claus-Dieter Raschen und Reinhard Holm aus Bremerhaven dem Landesvorstand der CDA neu an. Weiterhin gehört Jutta Kulawik als Schatzmeisterin dem Landesvorstand an. Neben den Personalien stand aber auch eine inhaltliche Diskussion auf der Tagesordnung. Die CDU-Arbeitnehmer sprachen sich einstimmig gegen eine weitere Abkoppelung der Gehaltsentwicklung der Beamten im Land Bremen gegenüber den Angestellten aus. Niels Christiansen, stellv. Landesvorsitzender:  "Wenn Bremen und Bremerhaven für Beamte attraktiv bleiben wollen, muss sich die Wertschätzung der Arbeit der Beamten auch im Gehalt wiederspiegeln."

ROT/GRÜN beschließt Nullrunde für Beamte in Bremen

Nullrunde für höhere Beamte. Der ROT/GRÜNE Senat in Bremen beschließt für Beamte und Pensionäre,nur die unteren Besoldungsgruppen werden so angehoben, dass sie den Angestellten des Landes gleichgestellt werden.Für alle anderen dagegen heißt es erneut: „NULLRUNDE“Die CDA Bremerhaven kann dieses erneute Opfer der Beamten um den Bremer Haushalt zu sanieren in keinster Weise akzeptieren. „Ich empfinde diese Regelung des Senats, gegenüber allen Beamten des Landes Bremen, als einen Schlag ins Gesicht und einer Verachtung gegenüber den Leistungen der Beamten im Lande Bremen“, so Claus-Dieter Raschen, Vorsitzender des CDA Kreisverbandes Bremerhaven.Der ROT/GRÜNE Senat erwähnt sehr gerne, dass er sich an die Regelung in Nordrhein-Westfalen orientiert. Aber schon hier weicht er auf dem Ersten Blick gewaltig davon ab, indem die Besoldungsgruppen bis A10, 2,65% (2013) und 2,95% (2014) erst zum 1. Juli 2013 angehoben werden sollen. In NRW gelten die Erhöhungen bereits ab dem 1.Januar 2013.Das trifft besonders die unteren Besoldungsgruppen hart.Die nächsten zwei höheren Besoldungsgruppen sollen 1 Prozent weniger erhalten und alle anderen Beamte ab Besoldungsgruppe A 13, gehen total leer aus. (Ein Großteil der beamteten Lehrkräfte ist ab A13 dotiert).Die ROT/GRÜNE Regierung im Lande Bremen, darf sich doch nicht ernsthaft wundern und erstaunt zeigen, dass Beamte kein Interesse daran bekunden im Bundesland Bremen als Beamter tätig zu werden und lieber in ein Bundesland wechseln wo die Besoldung fair und angemessen ist.Die CDA Bremerhaven fordert die Besoldung der Beamten analog zu den Angestellten anzupassen.

 

Claus-Dieter Raschen

CDA Kreisvorsitzender

Veränderung bei der CDA

Der Kreisverband Bremerhaven der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) hat auf seiner Jahreshauptversammlung Claus-Dieter Raschen zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der bisherige Vorsitzende Heinz-Herbert Grabowski hat das Amt aus beruflichen Gründen abgegeben. Die Versammlung dankte dem Kollegen Grabowski für sein langjähriges Engagement. Die Mitglieder haben weiterhin entschieden, dass Niels Christiansen als stellv. CDA-Landesvorsitzender und Reinhard Holm und Claus-Dieter Raschen als Beisitzer auf der CDA-Landestagung im April in den Landesvorstand gewählt werden sollen. Inhaltlich will sich die CDA mit dem Thema Lohnuntergrenze auseinandersetzen. Für die CDA-Bremerhaven ist eine Lohnuntergrenze unterhalb von 8,50 € nicht vertretbar.

Claus-Dieter Raschen

Vorsitzender

 

 


 

Keine Verdrängung des GHB

Der Kreisvorstand der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) hat sich in einer Vorstandssitzung mit der Situation im Hafen beschäftigt. Dass Arbeitnehmer aus Wilhelmshaven jetzt in Bremerhaven an der Kaje eingesetzt werden, wird von der CDA abgelehnt. Durch die Wirtschaftskrise haben insbesondere die Mitarbeiter des GHB eine schwierige Zeit hinter sich. Dass sie jetzt bei der Arbeitsverteilung durch Konkurrenz aus  Wilhelmshaven verdrängt werden sollen, ist für die CDA inakzeptabel. Der Tiefwasserhafen Weser-Jade Port (WJP) sollte zu einer Stärkung der bremischen Häfen beitragen und nicht zu einer Verdrängung der Arbeitnehmer aus Bremerhaven führen. Die Arbeitnehmerschaft der CDU fordert die Unternehmensführungen auf, die Probleme in Wilhelmshaven zu lösen und vor Ort für eine Beschäftigung der Mitarbeiter sorgen. Der Bau des WJP war insbesondere eine Forderung der Hafenwirtschaft. Diesen neuen Containerterminal in Wilhelmshaven mit Containerumschlag zu beleben, ist die Aufgabe der Hafenwirtschaft und nicht die Verdrängung von Arbeitnehmern aus unserer Region zu forcieren.
 

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Holm
stellv. Vorsitzender

 

 


 

wieder da!

Bettina Hornhues MdB

Mitgliedschaft

Facebook

CDU TV

Willkommen beim YouTube-Kanal der CDU Deutschlands.
News: Neuigkeiten der Union direkt aus Berlin